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HEIZÖL: Dollar drückt Preis
+++ Öltelegramm ++++ Öltelegramm ++++ Öltelegramm ++++
Viel Bewegung mit wenig Effekt. So sah es gestern am Ölmarkt aus. Die Preise stehen tendenziell unter Druck. Aber in der Nähe der 60-Dollar-Marke verliert Rohöl die Abwärtsdynamik. Ähnlich stellt sich die Lage bei US-Heizöl und Gasöl dar. Der Boden ist erreicht. Aber stabil ist er nicht. Dynamik mit Effekt kam vom Dollar. Die Währung gerät zum Jahresbeginn wegen der ungleichen Konjunkturaussichten in den USA und Europa unter Druck. Die US-Konjunktur wird vom Immobilienmarkt belastet. Hier platzt eine Blase.
preistreibende (bullische) Einflüsse: OPEC will weiter kürzen US-Vorräte deutlich gesunken US-Nachfrage leicht gestiegen Iran könnte wegen der UNO-Sanktionen Ölwaffe einsetzen Raffineriekapazitäten knapp Chinas Ölimporte wachsen um 15%
preisdrückende (bärische) Einflüsse: US-Wetter: milde Temperaturen US-Heizölverkäufe drastisch gesunken OPEC konnte Kürzungen bisher nur teilweise durchsetzen US-Konjunktur kühlt sich ab Markt mit Rohöl überversorgt
Unsere Heizölpreise haben dank des abwärts strebenden Dollars ein 18-Monatstief erreicht. Die weiteren Aussichten für die Heizölpreise sind gut. Eine rauschende Talfahrt erwarten wir allerdings nicht. Der Binnenmarkt ist entspannt. Günstige Lieferungen werden innerhalb von 14 Tagen problemlos ausgeführt.
03.01.07
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