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HEIZÖL: Ölpreis auf hohem Niveau.
Namhafte Analysten prognostizieren Luft nach oben.
++++ Öltelegramm ++++ Öltelegramm ++++ Öltelegramm ++++
Am Freitag schwankte der Ölpreis um mehr als zwei Dollar. Erst ging es nach unten, dann drehte sich der Wind und die Preise stiegen wieder. Trotz der Schwankungen und der recht milden Auswirkungen auf unseren Heizölpreis steht der Aufwärtstrend. Analysten sehen die Ölpreise (WTI) für die kommenden zwei Jahre zwischen 95 und 110 Dollar. Demnach befinden wir uns noch in der unteren Hälfte des Preisbandes. Andere sagen höhere Preissteigerungen voraus. Stimmen, die von fallenden Preisen sprechen, sind zurzeit nicht zu vernehmen. Der Dollar fällt weiter. Die Arbeitsmarktdaten der USA fielen am Freitag nicht sonderlich gut aus. Auch er ist ein Grund für weiter steigende Ölpreise.
preistreibende (bullische) Einflüsse:
Produktionsausfall in Nigeria und Ecuador
Konflikt zwischen Kolumbien, Ecuador und Venezuela
Atomstreit mit dem Iran
US-Bestandsdaten fallend
OPEC-Quoten unverändert
IEA prognostiziert Versorgungsengpässe ab 2012
Charttechnik: Aufwärtstrend
preisdrückende (bärische) Einflüsse:
Nachfrage könnte in 2008 sinken
Gute Versorgungslage
Türkei zieht sich aus Irak zurück
US-Konjunktur vor Rezession
US-Regierung will Ölkonsum senken
Unsere Heizölpreise bleiben auf hohem Niveau. Sie gaben seit Freitag etwas nach, sind aber immer auf dem Sprung zu neuen Höhen. Der Dollar wirkt weiter dämpfend. Weil wir von steigenden Preisen ausgehen, raten wir vom Kauf von Teilmengen ab, da das Nachkaufen noch teurer wird. Kurzfristige Preisschwankungen sollten aber ausgenutzt werden. Um gut informiert zu sein, empfehlen wir unsere Preisaktion. Durch sie werden Sie automatisch und kostenlos regelmäßig mit ihrem aktuellen Heizölpreis per E-Mail informiert.
10.03.08
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