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HEIZÖL: Ohne Gegenargumente
+++ Öltelegramm ++++ Öltelegramm ++++ Öltelegramm ++++
Mit Eröffnung des US-Handels nach dem Martin-Luther-King-Tag ziehen die Preise weiter an. Den aktuellen Aufwärtstrend treiben zwar keine starken bullischen Argumente. Aber bärische Gegenargumente fehlen fast vollständig. So bleibt der Preisbewegung keine andere Wahl. Charttechnisch passt sie ohnehin ins Bild. Erwartete Zinserhöhungen könnten den Dollar erneut steigen lassen.
preistreibende (bullische) Einflüsse: Tiefe Temperaturen in US-Heizölregionen Kürzungsdiskussion der OPEC Produktionsrückstände in der Nordsee und im Golf von Mexiko Unruhebedingte Produktionsprobleme in Nigeria Terrorbedingte Lieferausfälle im Irak Terrorgefahr für irakische und saudische Produktionsanlagen US-Heizölvorräte für die Jahreszeit gering Weltweites Nachfragewachstum weiter hoch Charttechnik, Öl und Dollar im Aufwärtstrend
preisdrückende (bärische) Einflüsse: Weltwirtschaft verlangsamt Wachstum
Unsere Heizölpreise steigen. Jedwedes Abwärtspotential aus zurückliegenden Preisüberhöhungen im Inland ist aufgezehrt. Die Heizölpreise hängen wieder vollständig am Weltmarkt. Und dort fehlen momentan preissenkende Impulse. Weitere Preissteigerungen sind wahrscheinlich.
18.01.05
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