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HEIZÖL: Powell soll es versuchen
Preise geben in Erwartung an eine Beruhigung der Krise im Nahen Osten nach. Trotzdem bleibt der Trend ungebrochen.
Obwohl noch keine Einzelheiten bekannt waren, honorierte der Handel gestern die Meldung, dass der US-Außenminister Colin Powell in den Nahen Osten geschickt wird. Zwar besteht die Krise noch und es ist noch keine Lösung in Sicht, doch wurde das Entsenden von Powell als Beruhigung für die Märkte gewertet.
Nun war ein wenig Luft für die bereits erwartete Gegenreaktion da, die sich heute fortsetzen wird, soweit es nicht zu schwerwiegenden Eskalationen kommt.
Bei immer noch geringem Handel wird nun auf Ergebnisse der Powell-Mission gewartet. So dass der Handel abwartend nervös ins Wochenende geht.
Unser Heizölpreis wird sich wiedereinmal wegen der abwartenden Haltung am Markt wenig bewegen. Es besteht die ständige Gefahr, dass er bei weiteren Ausschreitungen im Nahen Osten, weiter ansteigt.
05.04.02
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