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HEIZÖL: Preise kaum zu bremsen
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Der Aufwärtstrend sieht stabil aus. Das gilt sowohl fundamental als auch charttechnisch. Die Aussichten auf eine Trendumkehr sind dürftig. Wetterberichte sehen weniger kalte Temperaturen aufziehen. Das wirkt allenfalls bremsend. Die Vorratsdaten müssten mit einer handfesten Überraschung aufwarten, um eine Gegenreaktion einzuleiten. Dem stehen wachsende Terrorängste im Irak vor den Wahlen entgegen. Der Dollar behält seine neugewonnene Stärke bei.
preistreibende (bullische) Einflüsse: Terror im Irak Streik in Nigeria Tiefe Temperaturen in US-Heizölregionen Kürzungsdiskussion der OPEC Lieferausfälle durch Yukos-Zerschlagung US-Heizölvorräte für die Jahreszeit gering Weltweites Nachfragewachstum weiter hoch
preisdrückende (bärische) Einflüsse: Wetterprognose: Temperaturen in den USA weniger kalt Gute US-Vorratszahlen
Unsere Heizölpreise steigen weiter. Der Auftrieb am Weltmarkt gibt die Richtung vor. Die Aussichten auf Besserung sind gering. Wage Hoffnungen kann man an die heute erscheinenden Berichte über die US-Vorräte knüpfen. In der letzten Woche konnten sie den Trend deutlich bremsen. Solange spekulative Übertreibungen ausbleiben, halten wir die durchschnittliche Handelsspanne von 0,40 EUR bis 0,45 EUR pro Liter bei 3000 Liter Abnahmemenge für realistisch.
26.01.05
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