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HEIZÖL: Preise zwischen Hoffen und Bangen
+++ Öltelegramm ++++ Öltelegramm ++++ Öltelegramm ++++
Der Preistrend ist weiterhin stabil. Er verläuft seitwärts. Mit Optimismus lässt sich eine schwache Abwärtskomponente ausmachen. Die wesentlichen Triebkräfte, der Atomstreit mit dem Iran und die Hurrikansaison in den USA, erlauben jede Entwicklungsrichtung. Iranische Politiker haben bisher keine eindeutige Meinung zum Angebot der UN-Vetomächte und Deutschlands erkennen lassen. US-Wetterämter können derzeit keine Angaben über die zu erwartende Sturmentwicklung machen. Der Dollarkurs steigt heute Morgen. Der kurzfristige Aufwärtstrend als Gegenbewegung zum Abwärtstrend scheint noch nicht beendet zu sein.
preistreibende (bullische) Einflüsse: Atomstreit mit dem Iran Angst vor Hurrikanen in den USA Raffineriekapazitäten knapp Chinas Nachfrage soll 10% zum Vorjahr wachsen Weltweites Nachfragewachstum stetig
preisdrückende (bärische) Einflüsse: Nachgebende US-Konjunktur US-Nachfrage wächst unterdurchschnittlich Gute Vorratslage der OECD-Länder Gute Rohölversorgung Industrieländer wollen alternative Kraft- und Brennstoffe
Unsere Heizölpreise halten den Seitwärtstrend. In den meisten Regionen pendeln sie um die Marke von 0,60 Euro pro Leiter bei 3000 Liter Abnahmemenge. Kurzfristig erwarten wir keine Änderung der Entwicklung. Während des Sommers ist die Wahrscheinlichkeit steigender Preise wegen zerstörerischer Hurrikane groß.
19.06.06
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