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HEIZÖL: Über den Herbst kommen
+++ Öltelegramm ++++ Öltelegramm ++++ Öltelegramm ++++
Angebot und Nachfrage am Weltmarkt sind ausgeglichen. Preisanstieg der letzten 14 Tage erhält eine Gegenreaktion. Terrorgefahr verhindert deutlichen Abschwung.
preistreibende (bullische) Einflüsse: Sorge vor Terrorattacken auf Ölanlagen Terrorwarnung Stufe 2 in den USA OPEC überdenkt Fördermengen Sorge vor Sommerrallye für Benzin Sorge über Produktverknappung im Winter Sorge vor Versorgungsengpässen wegen Yukos Weltweite Raffineriekapazitäten knapp Nachfragewachstum über allen Erwartungen
preisdrückende (bärische) Einflüsse: OPEC fördert 15% über Quote Saudi Arabien fordert von OPEC erhöhte Lieferung Rohölangebot höher als Nachfrage Rohölvorräte deutlich über Vorjahr Charttechnik, Gegenreaktion (starker Einfluss)
Unsere Heizölpreise gehen mit dem Weltmarkt. Dort läuft eine Gegenreaktion auf den starken Anstieg der letzten zwei Wochen. Verbraucher sollten die Preisschwäche zum Kauf nutzen. Wir sehen ernsthafte Versorgungsprobleme im Herbst aufziehen, wenn eine gewaltige Orderwelle auf Grund der extrem leeren Verbrauchertanks über das Land rollt. Es empfiehlt sich, nicht mit der Masse zu kaufen, da die die Preise in die Höhe treiben wird. Decken Sie sich kurzfristig so ein, dass Ihr Vorrat mindestens bis zum Jahresanfang reicht. Man kann immer noch hoffen, dass die Preise dann etwas tiefer sind als heute.
13.07.04
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