Unseren neuen Kommentar für den 11.12.16 finden Sie hier.


Über den Herbst kommen

Angebot und Nachfrage am Weltmarkt sind ausgeglichen. Preisanstieg der letzten 14 Tage erhält eine Gegenreaktion. Terrorgefahr verhindert deutlichen Abschwung.

preistreibende (bullische) Einflüsse: Sorge vor Terrorattacken auf Ölanlagen
Terrorwarnung Stufe 2 in den USA
OPEC überdenkt Fördermengen
Sorge vor Sommerrallye für Benzin
Sorge über Produktverknappung im Winter
Sorge vor Versorgungsengpässen wegen Yukos
Weltweite Raffineriekapazitäten knapp
Nachfragewachstum über allen Erwartungen

preisdrückende (bärische) Einflüsse: OPEC fördert 15% über Quote
Saudi Arabien fordert von OPEC erhöhte Lieferung
Rohölangebot höher als Nachfrage
Rohölvorräte deutlich über Vorjahr
Charttechnik, Gegenreaktion (starker Einfluss)

Unsere Heizölpreise gehen mit dem Weltmarkt. Dort läuft eine Gegenreaktion auf den starken Anstieg der letzten zwei Wochen. Verbraucher sollten die Preisschwäche zum Kauf nutzen. Wir sehen ernsthafte Versorgungsprobleme im Herbst aufziehen, wenn eine gewaltige Orderwelle auf Grund der extrem leeren Verbrauchertanks über das Land rollt. Es empfiehlt sich, nicht mit der Masse zu kaufen, da die die Preise in die Höhe treiben wird. Decken Sie sich kurzfristig so ein, dass Ihr Vorrat mindestens bis zum Jahresanfang reicht. Man kann immer noch hoffen, dass die Preise dann etwas tiefer sind als heute.

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