Unseren neuen Kommentar für den 05.12.16 finden Sie hier.


Übertreibung wird abgebaut

Positive Erwartungen setzen die überfällige Gegenreaktion auf heiß gelaufene Preise in Gang.

preistreibende (bullische) Einflüsse: Knappheit bei schwefelarmen US-Benzin
Bomben und Terror im Irak
Sabotage an Öleinrichtungen im Irak
Pulverfass Nahost insgesamt
Nachfragewachstum über allen Erwartungen
Chinas Ölbedarf ein Problem für die Welt
Fonds setzen auf steigende Preise
Charttechnik, Aufwärtstrend dominant

preisdrückende (bärische) Einflüsse: Aufbau der US-Vorräte erwartet (starker Einfluss)
OPEC diskutiert Quoten-Erhöhung (starker Einfluss)
Iraks Export nach Sabotage wieder auf Maximum
OPEC fördert über Quoten
Chinas Wirtschaftswachstum droht ein Bruch
Charttechnik, Gegenreaktion überfällig

Unsere Heizölpreise geben nach. Die erwartete Gegenbewegung scheint nun in Gang gesetzt zu sein. U.a. von den heute Nachmittag präsentierten Zahlen über die US-Ölvorräte wird es abhängen, ob sich daraus eine spürbare Erleichterung für Verbraucher ergibt. Da der grundlegende Aufwärtstrend sehr stabil ist, sollte man nicht zuviel Preisreduktion erwarten. Wir halten ca. 3 Cent pro Liter gegenüber der Preisspitze vom 13. Mai für realistisch. Nach einem solchen Fall wäre wieder genügend Potential für eine Steigerungswelle aufgebaut. Mit einer grundsätzlichen Umkehr der Preisbewegung kann man nach unserer Einschätzung nicht vor dem Spätsommer rechnen.

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