Unseren neuen Kommentar für den 09.12.16 finden Sie hier.


Aktienmärkte dominieren Ölpreis

Auch in der letzten Woche folgten die Ölnotierungen im Wesentlichen den Bewegungen der Aktienmärkte. Innerhalb eines breiten Seitwärtstrends werden kurzfristige Impulse aufgenommen, die entsprechend ihrer Wertung die Notierungen nach oben oder nach unten treiben. Am Freitag war der Handel ruhig. Einige Schwergewichte des Standard & Poor’s veröffentlichten schlechte Quartalsberichte und auch das US-Verbrauchervertrauen ging zurück. Dies ließ die Stimmung weiter fallen und der Ölpreis verlor ebenfalls. Die Sorgen um den Euro nehmen immer weiter ab. Am Freitag wurde er kurzzeitig sogar über 1,30 Dollar gehandelt. Das hielt er zwar nicht durch, aber auch heute Morgen steht er noch bei 1,29 Dollar. Grund hierfür sind die pessimistischen Äußerungen der Fed über das zu erwartende US-Wirtschaftswachstum und der beschlossene Schutzschirm für den Euro. Die asiatischen Märkte sind heute Morgen immer noch negativ gestimmt. Es ist unwahrscheinlich, dass sich in dieser Woche die Stimmung der letzten Woche dramatisch ändern könnte.

preistreibende (bullische) Einflüsse: Spekulation auf harte Hurrikansaison
Schwacher Dollar

preisdrückende (bärische) Einflüsse: Hohe US-Lagerbestände
Nachfrage der OECD-Länder schwach
OPEC liefert zuviel Öl
Sorge um Stabilität des Finanzsystems

Unsere Heizölpreise fallen weiter. Heute Morgen bleiben sie allerdings fest. Es existiert noch Luft nach unten. Für einen weiteren Preisverfall spricht die schlechte Stimmung an Aktien- und Ölmärkten. Auch der Dollar könnte noch etwas fallen. Allerdings gibt es bereits Stimmen, die die letzten Anstiege des Euro für übertrieben halten. Das Wahrscheinlichste ist, dass sich die Heizölpreise weiter im langfristigen Seitwärtsband bewegen werden. Im Übrigen sind wir der Meinung, dass es mehr denn je angebracht ist, sich mit der Reduzierung des eigenen Verbrauchs zu beschäftigen. Dazu empfehlen wir www.esytrol.com.

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