Unseren neuen Kommentar für den 11.12.16 finden Sie hier.


An den Börsen wird gemauert

Der Ölpreis bewegt sich in einem betonierten Seitwärtstrend. Allem Anschein nach verjüngt sich der Trendkanal, sodass die Schwingungen um die Mittellinie abnehmen. Gestern wurde die Erwartung, dass die Abwärtsphase der Schwingung zu Preisnachlässen führt, nur zeitweise erfüllt. Die Gegenbewegung wurde nach Durchlaufen der Phase gleich mitgeliefert. Insgesamt ist der Ölmarkt weiterhin ein Anhängsel des Aktienmarkts. Dieser wurde mehrheitlich mit schlechten Konjunktur- und Unternehmensnachrichten versorgt. Gleichwohl hatte der Aufwärtsdrang der Preise in diesem Markt seinen Ursprung. Eine plausible Begründung hierzu gibt es nicht. Es ist eben Börse. Als ein mit Verzerrungen versehenes Spiegelbild der Verhältnisse zeigt sich der Devisenmarkt. Fazit des Handelstags: Außer Spesen nichts gewesen.

preistreibende (bullische) Einflüsse: Spekulation auf harte Hurrikansaison
Schwacher Dollar

preisdrückende (bärische) Einflüsse: Enttäuschende US-Wirtschaftsdaten
Hohe US-Lagerbestände
Nachfrage der OECD-Länder schwach
OPEC liefert zuviel Öl
Sorge um Stabilität des Finanzsystems

Unsere Heizölpreise zeigen wenig Leben. Im Mittel über alle Regionen Deutschlands blieben sie gestern konstant. Zwischen den Regionen gab es geringfügige Verschiebungen. Generell halten wir an der Erwartung leicht rückläufiger Heizölpreise fest. Das schließt nicht aus, dass es kurzfristig zu gegenteiligen Preisbewegungen kommen kann. Auf Sicht der letzten drei Monate befinden sich die Preise bereits auf einem verbraucherfreundlichen Niveau. Im Übrigen sind wir der Meinung, dass es mehr denn je angebracht ist, sich mit der Reduzierung des eigenen Verbrauchs zu beschäftigen. Dazu empfehlen wir www.esytrol.com.

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