Unseren neuen Kommentar für den 09.12.16 finden Sie hier.


Entspannung am Weltmarkt

preistreibende (bullische) Einflüsse: Terrorängste in Saudi Arabien (starker Einfluss)
Krieg im Irak
Eskalation der Gewalt in Palästina
Raffinerieprobleme in den USA
Weltweite Ölnachfrage steigt stärker als erwartet
Fonds setzen weiter auf steigende Preise
Charttechnik, langfristiger Aufwärtstrend intakt

preisdrückende (bärische) Einflüsse: Saudis prognostizieren Rückkehr der Preise unter 28$ (starker Einfluss)
Saudis leisten Bush angeblich Wahlhilfe durch Preispolitik (starker Einfluss)
Entspannung im US-Benzinmarkt
Tendenziell steigende US-Vorräte
Irak steigert Ölproduktion
Charttechnik, kurzfristige Gegenbewegung läuft

Unsere Heizölpreise zeigen kaum Bewegung, obwohl die Preise am Weltmarkt nachgeben. Der Dollar verhindert einen Preisrückgang im Inland. Die Währung wird in Erwartung einer Zinsanhebung durch die FED immer stärker. Damit trüben sich die Aussichten, von einem möglicherweise bevorstehenden Preisverfall am Weltmarkt profitieren zu können, weiter ein. Die niedrigen Heizölpreise des Jahres 2003 sollten nicht mehr als Maßstab verwendet werden. Die aktuellen Preise werden vermutlich das neue Normalniveau sein.

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