Unseren neuen Kommentar für den 07.12.16 finden Sie hier.


FED und EZB retten den Dollar

Die Ölnachfrage wird in diesem Jahr moderat um 1,6 Prozent steigen. Die US-Wirtschaft wird nichts zu dem Wachstum beitragen. Diese Prognose wurde in den Märzreports von EIA (Energieinformationsbüro der US-Regierung) und IEA (Internationale Energie Agentur) bestätigt. Die aktuelle Versorgungslage wird als entspannt charakterisiert. Der Ölpreis reagierte mit fallenden Notierungen. Nachdem der Liquiditätseinschuss von FED (US-Notenbank), EZB (Europäische Notenbank) und anderen Notenbanken zur Stützung des Dollars und der Geldmärkte platziert wurde, drehten die Preise wieder in die gewohnte Richtung. Rohöl in New York peilt nun 110 Dollar pro Barrel an. Der Dollar reagierte ebenfalls mit einem Richtungswechsel. Es bestehen Zweifel, dass der Abwärtstrend tatsächlich gestoppt ist.

preistreibende (bullische) Einflüsse: Hoffung für US-Wirtschaft nach Intervention der Notenbanken
OPEC-Quoten unverändert
Produktionsausfall in Nigeria
Chinas Nachfrage wächst weiter kräftig
Produktionskosten steigen rasant
IEA prognostiziert Versorgungsengpässe ab 2012
Charttechnik: Aufwärtstrend

preisdrückende (bärische) Einflüsse: IEA und EIA prognostizieren moderates Nachfragewachstum
Gute Versorgungslage
US-Konjunktur vor Rezession
US-Regierung will Ölkonsum senken

Unsere Heizölpreise halten ihr hohes Niveau. Der Aufwärtstrend ist intakt. Die Preisbildung ist mehr denn je dem Spiel der Kapitalmärkte ausgesetzt. Gleichwohl wäre eine Gegenreaktion überfällig. Um eine kurzfristige Preisschwankung nicht zu verpassen, empfehlen wir unsere Preisaktion. Damit werden Sie automatisch und kostenlos per E-Mail über Ihren Heizölpreis informiert.

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