Unseren neuen Kommentar für den 06.12.16 finden Sie hier.


Fieber treibt Preise

preistreibende (bullische) Einflüsse: Knappheit bei schwefelarmen US-Benzin(starker Einfluss)
Ängste um Ölversorgung wg. Krieg und Terror in Nahost (starker Einfluss)
Chinas Ölnachfrage gewaltig (starker Einfluss)
Raffinerieprobleme in den USA
Unruhen und Gewalt in Nigeria
Fonds setzen auf steigende Preise
Charttechnik, Aufwärtstrend dominant

preisdrückende (bärische) Einflüsse: Algeriens Ölminister für Produktionserhöhung der OPEC
OPEC fördert über Quote (ohne Einfluss)
Tendenziell steigende US-Vorräte (ohne Einfluss)

Unsere Heizölpreise haben neue Höhen erreicht, obwohl Rohöl gestern etwas nachgab. Dafür zog der Dollar wieder kräftig an. Genau dieses Wechselspiel aus Dollar- oder Ölteuerung lässt derzeit wenig Hoffnung auf eine deutliche Verbesserung des Preisspiegels. Kurzfristig ist zwar ein Preisrückgang fällig, weil die Märkte zur Überhitzung neigen. Aber solange die Lage der USA im Irak und ihr Benzinproblem ungelöst bleiben, werden Rohöl, Heizöl und Benzin teurer tendieren. Derzeit ist keine Lösung der Probleme in Sicht. Dass Heizöl noch erheblich teurer werden kann, zeigt die Vergangenheit. Noch kosten 3000 Liter ca. 15% weniger als zu den Höchstpreisen der letzten Jahre.

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