Unseren neuen Kommentar für den 04.12.16 finden Sie hier.


Heizöl: Jetzt auch bundesweit CO2-neutral

Internationaler Markt

Die Ölnotierungen haben in der letzten Woche weiter zugelegt. Dafür hat der Dollar gegenüber dem Euro an Wert verloren. Diese Woche sind wieder alle Augen auf Ben Bernenke, dem Chef der amerikanischen Notenbank gerichtet. Er wird am Mittwoch erneut dem Kongress Rede und Antwort stehen müssen. Es wird erwartet, dass er auf die Euphoriebremse tritt, nachdem die US-Konjunktur zuletzt besser lief als erwartet wurde. Im Schatten der gebremsten Euphorie kann er seine lockere Geldpolitik verteidigen und weiter betreiben. Eigentlich sollte der Ausstieg aus dem Anleihekauf von der US-Wirtschaft und insbesondere von den Arbeitsmarktzahlen abhängen, aber es ist kein Wille zur Umsetzung der ehedem gemachten Andeutungen zu erkennen. Mehr Geld im Finanzsystem führt zu einem höheren Ölpreis. Der mit der Geldschwemme verbundene Wertverfall des Dollar stellt sich allerdings noch nicht ein, weil die Staatsschuldenkrise im Euroraum immer noch andauert.

Nationaler Markt

Unsere Heizölpreise geben noch ein wenig nach. Das ist kein Wunder, denn der letzte Anstieg war rasant. Ein Ausgleich war deswegen wahrscheinlich. Auf dem heimischen Markt tut sich zurzeit wenig. Die Urlaubszeit hat begonnen und die Nachfrage ist gering. Neben unseren wiederholten Aufrufen zur Reduzierung des eigenen Verbrauchs, bieten wir nun unabhängig davon die Möglichkeit an, den eigenen Heizölverbrauch klimaneutral gestalten. Esyoil führt diese Möglichkeit bundesweit ein. Durch den Ankauf von CO2-Zertifikaten können Sie nun den Ausstoß von Klimagasen kompensieren. Damit erweitern wir die Handlungsmöglichkeiten, neben der Steigerung der Effizienz und der Gestaltung des Lebens durch Suffizienz, um die Konsistenz. Bitte informieren Sie sich auf unseren Seiten über das unterstützte Projekt.

Der Markt in Stichworten

preistreibende (bullische) Einflüsse auf Heizöl: Es gibt kein Ende der lockeren Geldpolitik
US-Bestandsdaten
Ägypten ist ein Problemfall
Rohölbedarf soll deutlich steigen
Einige kleine Infrastrukturstörungen

preisdrückende (bärische) Einflüsse auf Heizöl: Fallender Dollar
Schlechte US-Konjunkturdaten
Chinas Wirtschaft scheint in die Knie zu gehen
Produktenangebot soll deutlich steigen
Alte Industrienationen brauchen immer weniger Öl

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