Unseren neuen Kommentar für den 03.12.16 finden Sie hier.


Heizölangebot knapp

Kühlere Temperaturen im Nordosten der USA bei anhaltend geringen Heizölvorräten halten die Preise hoch. Der vermutlich letzte Akt bei Yukos wirkt unterstützend. Am Sonntag wird das Hauptunternehmen des Konzerns versteigert. Der Dollar gewinnt deutlich an Wert. Das Handelsbilanzdefizit der USA für das dritte Quartal fiel weniger schlecht aus als erwartet.

preistreibende (bullische) Einflüsse: Heizöl im Inland bis zum Jahreswechsel knapp
US-Heizölvorräte für die Jahreszeit zu gering
Kältere Temperaturen in den USA
Yukos kommt unter den Hammer
Streik in Nigeria
Irak hat terrorbedingte Lieferprobleme
Terrorgefahr für irakische und saudische Produktionsanlagen
Weltweites Nachfragewachstum weiter hoch

preisdrückende (bärische) Einflüsse: Rohölversorgung gut
Nachfragerückgang erwartet
China bemüht sich um Konjunkturdämpfung
Weltwirtschaft verlangsamt Wachstum

Unsere Heizölpreise legten in dieser Woche deutlich zu. Seit einem Monat bewegen sie sich mit großen Ausschlägen seitwärts. Der Binnenmarkt hat sich in den letzten Tagen vom Weltmarkt abgekoppelt. Das z.Z. knappe Angebot treibt die Heizölpreise teilweise auf mehr als 6% über das internationale Niveau. Wir rechnen damit, dass sich die Lage nach Neujahr bei höherem Angebot entspannt. Lieferungen mit kurzem Termin müssen teuer bezahlt werden.

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