Unseren neuen Kommentar für den 11.12.16 finden Sie hier.


Heizölpreise: Ölpreise und Dollar fallen

Internationaler Markt

Die Ölnotierungen nahmen am gestrigen Dienstag zunächst Fahrt auf, um später umso stärker zu fallen. Zunächst trieben US-Konjunkturdaten die Ölbörsen an. Im späten Handel setzten sich dann aber die Skeptiker des mit Spannung erwarteten OPEC-Treffens durch. Sie erwarten entweder gar keine Reduzierung der Fördermengen oder eine zu geringe Kürzung. Der Markt bliebe überversorgt und Öl weiterhin günstig. Das Ergebnis des Treffens wird scheinbar bereits vorweg genommen. Im Anschluss wurden technische Verkaufsorders ausgelöst. Gasöl verlor an der Londoner Börse im Vergleich zum Tageshoch ca. 2,5 Prozent.

Auch der Dollar profitierte nur kurz von den guten Konjunkturwerten aus den USA, um dann stärker zu verlieren. Nachdem China die Zinsen gesenkt hatte, stieg der Dollar am Ende der letzten Woche deutlich an. Diesen Anschub scheint er nun wieder komplett verloren zu haben. Der Euro hält sich wacker und vervollständigt so den Abgang, den wir heute Morgen sehen.

Heute Morgen werden die Entwicklungen von gestern bestätigt. Die Tonne Gasöl kostet aktuell 693,25 Dollar . Das Barrel Rohöl wird in New York zu 74,11 Dollar und in London zu 78,20 Dollar gehandelt. Der US-Dollar kostet 0,8017 Euro . Damit kostet der Euro 1,2473 Dollar .

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Nationaler Markt

Unsere Heizölpreise sinken. Dies ist leicht, weil die internationalen Vorgaben keine andere Entwicklung zulassen. Die Ölpreise und der Dollar fallen. Der von uns gestern erhoffte Preisnachlass hat sich realisiert.

Die Binnennachfrage verharrt auf hohem Niveau. Der Handel kommt damit aber gut zurecht. Unsere Kunden profitieren zusätzlich von der hohen Zahl der teilnehmenden Heizölhändler. Unser Schwarm-O-Meter für Heizöl, das das Kaufverhalten der Kunden ins Verhältnis zu ihren Preisanfragen setzt, steht auf der zweithöchsten Stufe. Damit halten unsere Kunden den aktuellen Heizölpreis für einen guten Kaufpreis.

Der Glaube an günstigeres Heizöl hat sich nicht nur als richtig erwiesen, er hat sich auch verstärkt. Der Heizölpreis sollte von gestern bis heute Mittag weiter fallen. Der Wert unserer Umfrage ist von 72 Prozent um 13 Prozentpunkte auf 85 Prozent gestiegen und nimmt damit einen Spitzenwert ein. Die Befragung kommt häufig zu dem Ergebnis, dass günstigere Heizölpreise erwartet werden. Das liegt in der Natur der Sache, da die Teilnehmer ja deswegen mit dem Kauf warten, weil eine weitere Einsparung erhofft wird. Allerdings ist die Deutlichkeit unterschiedlich stark ausgeprägt.

Das mathematische Tiefpreis-System zeigt nicht mehr in allen Regionen Deutschlands Kaufsignale an. Dies liegt an der zuletzt mangelnden Dynamik. Sofern ein Kaufsignal angezeigt wird (grüne Hand zeigt Daumen nach oben) liegt eine klare Entscheidungshilfe vor. Wer nicht spekulieren will, kann sich sicher sein, einen im Vergleich zur Vergangenheit günstigen Kaufmoment erwischt zu haben.

Die Preistrends zeigen in allen Betrachtungszeiträumen nach unten. Auch innerhalb des kurzfristigen Abwärtstrends bestätigt sich die Richtung. Die Heizölpreise bewegen sich unterhalb der Mitte des Trends. Hieraus lässt sich aber noch keine eindeutige Empfehlung ableiten. Die Gefahr, dass man sich verspekuliert, liegt in diesen eher unklaren Situationen nahe. Es sei einmal mehr betont, dass der Heizölpreis im Vergleich der letzten Jahre einfach sensationell günstig ist.

Im Übrigen sind wir der Meinung, dass sich ein Wechsel vom Grundversorger (Strom) sicher lohnt. Wir bitten um freundliche Berücksichtigung unseres neuen Dienstes. Sie finden ihn in der Hauptnavigation am Anfang der Internetseite.

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