Unseren neuen Kommentar für den 04.12.16 finden Sie hier.


Hin und her gerissen

Täglich wechselnde Vorzeichen in den Kursänderungen zeugen von Unsicherheit der Marktakteure. Investmentfonds sitzen wieder in den Startlöchern, um einen Aufwärtstrend nicht zu verpassen. Aber die Zeichen dafür sind dürftig. Aktuell bestimmt die Erwartung steigender Rohölvorräte das Preisgeschehen. Öl- und Dollarnotierungen befinden sich seit mehreren Tagen im Seitwärtsgang.

preistreibende (bullische) Einflüsse: OPEC will Richtpreis anheben
Terrorgefahren im Irak und in Saudi Arabien
Streikankündigung in Nigeria
Lieferausfälle durch Yukos-Zerschlagung
US-Heizölvorräte für die Jahreszeit gering
Weltweites Nachfragewachstum weiter hoch
Investmentfonds setzen wieder auf steigende Preise

preisdrückende (bärische) Einflüsse: Steigende Rohölvorräte erwartet
OPEC behält Liefermengen bei

Unsere Heizölpreise machen die schnellen und wechselhaften Bewegungen des Weltmarktes in gedämpfter Form mit. Heraus kommt ein leichter Preisrückgang. Da die weltweite Nachfrage immer noch stark zunimmt, wird sich ein haltbarer Abwärtstrend kaum einstellen können. Die Heizölpreise werden sich aller Voraussicht nach längerfristig im Bereich zwischen 0,40 und 0,45 Euro pro Liter bei 3000 Liter Abnahmemenge aufhalten.

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