Unseren neuen Kommentar für den 02.12.16 finden Sie hier.


Intakter Aufwärtstrend

Preisdrückende Euphorie der letzten Tage wird von Terrorängsten verdrängt. Marktstimmung und Charttechnik stimmen überein. Preise folgen wieder dem Aufwärtstrend.

preistreibende (bullische) Einflüsse: Sorge vor Terrorattacken auf saudische Ölanlagen
Sorge vor weltweiten Terrorattacken
Generalstreik in Nigeria
Knappheit bei schwefelarmen US-Benzin
Geringe Vorräte in den USA und Japan
Weltweite Raffineriekapazitäten sind knapp
Nachfragewachstum über allen Erwartungen
Charttechnik: langfristiger Aufwärtstrend dominant

preisdrückende (bärische) Einflüsse: EIA-Report: Angebot/Nachfrage 82,2/81,6 Mio. B/T (starker Einfluss)
EIA-Report: Angebot/Nachfrage 2005 ausgeglichen (starker Einfluss)
Entspannung im US-Benzinmarkt
OPEC fördert über erhöhter Quote
Saudi Arabien kann Förderung weiter erhöhen
China dämpft Wachstum energieintensiver Branchen

Unsere Heizölpreise legen weiter zu. Sie folgen dem Weltmarkt, der von charttechnischen Aspekten geleitet wird. Die Abwärtsbewegung hat danach ihren Tiefpunkt durchlaufen. Nun wird sich zeigen, ob ein nachhaltiger Stimmungsumschwung einsetzte oder ob der Preisrückgang nur ein Zwischenspiel im Aufwärtstrend der Ölpreise war. Da wir skeptisch bezüglich der allgemeinen Versorgungslage sind, halten wir es für sinnvoll, jetzt Heizöl zu kaufen.

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