Unseren neuen Kommentar für den 11.12.16 finden Sie hier.


Kanalarbeit

Ein kleines Scharmützel zwischen den USA und dem Irak, es ist das zweite seiner Art in diesem Jahr, trägt mal wieder einen Teil zur preistreibenden Stimmung bei. Der zweite Teil wird von der OPEC beigesteuert, die nicht müde wird, Russland zu einer ernsthaften Selbstverpflichtung in Sachen Lieferbeschränkung zu bewegen. Die Protagonisten der Kürzungsallianz haben inzwischen eine bessere Position, denn es sieht danach aus, als könnten sie erste Erfolge vorweisen. Die US-Ölbestände gehen zurück.

Nachrichten, die den Preis drücken könnten, gibt es heute morgen nicht. Und so geschieht das Unausweichliche, der Preis steigt. Das ist nicht gut. Aber wenigstens vollzieht er seine Bewegung in der Tradition der vergangenen Wochen, nämlich bedächtig.

Unserer Heizölpreis schließt sich den Vorgaben an. Er nimmt Anlauf, in die Preisregionen von Anfang Januar aufzusteigen. Heizöl war vor wenigen Wochen zwar schon mal preiswerter. Aber eventuell sagt man in einigen Wochen, dass es am 1. März billig war.

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