Unseren neuen Kommentar für den 05.12.16 finden Sie hier.


Lieferunterbrechung

In Nigeria wird gestreikt. Im Irak wird gebombt. Bei Yukos drohen die Lichter auszugehen. Das schürt Sorgen über Lieferengpässe und treibt die Preise weiter aufwärts.

preistreibende (bullische) Einflüsse: Elf Nigeria stoppt Lieferungen (starker Einfluss)
Bei Yukos könnte die Lieferfähigkeit leiden (starker Einfluss)
Sorge vor Terrorattacken auf Ölanlagen (starker Einfluss)
Iran sieht Preisniveau als tief genug an
Saudi Arabien verzichtet auf Zusatzlieferung
OPEC überdenkt Fördermengen
Sorge vor Sommerrallye für Benzin
Sorge über Produktverknappung im Winter
Weltweite Raffineriekapazitäten knapp
Nachfragewachstum über allen Erwartungen
Fonds setzen auf steigende Preise
Charttechnik, Aufwärtstrend dominant

preisdrückende (bärische) Einflüsse: Rohangebot höher als Nachfrage
Rohölvorräte deutlich über Vorjahr

Unsere Heizölpreise bewegen sich auf hohem Niveau. Der Trend lässt weitere Preissteigerungen erahnen. In diesem Jahr wird es kein nennenswert billigeres Heizöl geben. Daher sollten Verbraucher andere Sparpotentiale nutzen als das Warten auf einen niedrigeren Preis. Denn das würde mit einer kalten Stube enden. Eine gemeinsame Bestellung mit dem Nachbarn drückt den Preis spürbar. Eine große Gruppe zeigt dagegen nur noch wenig Effekt und ist kompliziert in der Organisation. Probieren Sie die Wirkung mit unserem PreisRrechner einfach aus. Am Wichtigsten ist es aber, vor der großen Panikwelle im Herbst einzukaufen. Denn die wird die Preise zusätzlich auftreiben.

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