Unseren neuen Kommentar für den 10.12.16 finden Sie hier.


Monatstrend durchbrochen

Die Nachrichten geben keine neuen substantiellen Anstöße für die Preisbewegung. Die Märkte befinden sich nach wie vor im Spannungsfeld zwischen einer preistreibenden politischen Atmosphäre und einer preisdrückenden Versorgungslage. Trotz Bush-Rede im Rechstag bleibt die Kriegsgefahr gegen den Irak hoch, der Kaschmir-Konflikt und die Lage im Nahen Osten kochen unvermindert weiter. Öl wird es dank Russland und anderer Lieferstaaten in ausreichender Menge am Markt geben. Es ist das gleiche Umfeld wie Tags zuvor.

Aber immerhin schaffte der Gasölpreis gestern einen Durchbruch nach unten. Er verlässt damit seinen Anfang April aufgenommenen Aufwärtstrend. Ob sich daraus eine qualitativ neue Situation ergibt, muss sich noch zeigen. Die Wahrscheinlich hierfür halten wir angesichts der hochgradig politisch bedingten Preisbildung für eher gering.

Heute Morgen ist Gasöl genauso teuer wie gestern Abend. Der Preis liegt knapp über 200$ pro Tonne. Es wird wegen eines langen Wochenendes im New Yorker Handel nur noch wenig Veränderung erwartet.

Unser Heizölpreis geht ebenfalls unverändert in den Tag. Er befindet sich weiter in dem seit Anfang April ausgebildeten Preisband mit einer Schwankungsbreite von ca. 6%.

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