Unseren neuen Kommentar für den 11.12.16 finden Sie hier.


Neues von der Quote

Damit kehren die Themen zurück, die die Preise nach unten drücken. Kälte, Streik und Defekte wurden bereits in die zweite Reihe gedrängt. Die mit diesen Nachrichten verbundenen Preissteigerungen werden inzwischen als etwas zu heftig angesehen. Das alte Leiden der Produzenten, ihre Lieferüberschreitungen, werden uns wieder begleiten.

Im Januar pumpte die OPEC 4,4% mehr Öl in die Märkte als sie sich das per Vorgabe verordnete. Saudi Arabien als die starke ordnende Hand im Kartell liegt dabei mit 4,2% in der Mitte der Überschreitungen. Aus Russland gibt es nichts Neues. Daher bleibt die Ahnung, dass von dort noch mehr Öl kommt, als der Markt vertragen kann, bestehen. Insgesamt steht die Preis-Stimmung vor diesem Hintergrund auf "Abwärts". Einzig die starken Worte des US-Präsidenten in Richtung Irak lösen Ängste aus, dass die Ölversorgung nachhaltig gestört werden könnte. Sie verhindern vermutlich einen Absturz der Preise.

Unser Heizöl sollte heute wieder etwas billiger werden.

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