Unseren neuen Kommentar für den 10.12.16 finden Sie hier.


OPEC auf Rekordniveau

Nach dem jüngsten IEA-Report produziert die OPEC 15% über Quote. Die hohe Menge reicht aber nicht aus, um die Produkte (Benzin, Heizöl) auf einen beruhigenden Wintervorrat anzuheben.

preistreibende (bullische) Einflüsse: Sorge vor Terrorattacken auf Ölanlagen
Terrorwarnung Stufe 2 in den USA
OPEC überdenkt Fördermengen
Sorge über Produktverknappung im Winter
Sorge vor Versorgungsengpässen wegen Yukos
Sorge vor Sommerrallye für Benzin
Weltweite Raffineriekapazitäten knapp
Nachfragewachstum über allen Erwartungen

preisdrückende (bärische) Einflüsse: OPEC fördert 15% über Quote
Saudi Arabien fordert von OPEC erhöhte Lieferung
Rohölangebot höher als Nachfrage
Rohölvorräte deutlich über Vorjahr
Charttechnik, Gegenreaktion

Unsere Heizölpreise zeigen wenig Bewegung. Der leichte Preisrückgang am Welt wird durch einen teureren Dollar kompensiert. Gestern bestätigte die IEA (Internationale Energie Agentur) die Einschätzung, dass die Versorgungslage für Heizöl zum Winter eng werden kann. Die nationalen Gefahren für steigende Preise sehen wir auf Grund der allgemein leeren Verbrauchertanks als mindestens so groß an. Daraus ergibt sich der logische Rat, möglichst bald Heizöl zu kaufen. Vergessen Sie die niedrigen Preise vom letzten Jahr! Sie kommen in absehbarer Zeit nicht wieder. Und vermeiden Sie unbedingt, in die im Herbst zu erwartende Kaufwelle zu geraten! Die kann für Verbraucher sehr teuer werden.

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