Unseren neuen Kommentar für den 11.12.16 finden Sie hier.


Preise: Nach oben offen, nach unten begrenzt

preistreibende (bullische) Einflüsse: US-Benzinversorgung nach Entscheidung für Umweltnorm (starker Einfluss)
Al-Kaida-Aktivitäten und Krieg im und um den Irak (starker Einfluss)
Charttechnik, Aufwärtstrend dominant (starker Einfluss)
Fonds setzen auf steigende Preise (starker Einfluss)
OPEC will Preisband auf über 30$ anheben
Raffinerieprobleme in den USA
Weltweite Ölnachfrage steigt stärker als erwartet

preisdrückende (bärische) Einflüsse: China dämpft das Wirtschaftswachstum
Preisanhebung innerhalb der OPEC angeblich nicht mehrheitsfähig
Saudis prognostizieren Rückkehr der Preise unter 28$
Saudis leisten Bush angeblich Wahlhilfe durch Preispolitik
Hohe Importe in die USA
Tendenziell steigende US-Vorräte

Unsere Heizölpreise halten sich knapp unter dem 12-Monats-Hoch. Gestern wurden sie von einem kräftig nachgebenden Dollar begünstigt. Seine Gegenbewegung und eine überfällige Gegenbewegung der Ölpreise zu den grundsätzlich stabilen Aufwärtstrends könnten etwas Preisnachlass bringen. Viel wird dabei nicht herauskommen. Kurz- und mittelfristig lohnt sich keine Spekulation auf fallende Preise. Im Gegenteil, Verbraucher müssen sich darauf einstellen, dass Heizöl teurer wird.

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