Unseren neuen Kommentar für den 11.12.16 finden Sie hier.


Rohöl auf 13-Jahres-Hoch

preistreibende (bullische) Einflüsse: Ängste um Ölversorgung wg. Krieg und Terror in Nahost (starker Einfluss)
Knappheit bei schwefelarmen US-Benzin(starker Einfluss)
Raffinerieprobleme in den USA
Unruhen und Gewalt in Nigeria
Weltweite Ölnachfrage steigt stärker als erwartet
Fonds setzen auf steigende Preise
Charttechnik, Aufwärtstrend dominant

preisdrückende (bärische) Einflüsse: China dämpft das Wirtschaftswachstum (ohne Einfluss)
OPEC fördert über Quote (ohne Einfluss)
Hohe Importe in die USA (ohne Einfluss)
Tendenziell steigende US-Vorräte (ohne Einfluss)

Unsere Heizölpreise gehen mit dem Weltmarkt. Und der ist im Höhenrausch. Die Spitzenpreise zu Beginn des letzten Irakkriegs sind überschritten. Der Aufwärtstrend ist intakt. Ein plötzliches Signal, das vor einem Jahr durch den vermeintlich erfolgreichen Irakkrieg ausgelöst wurde und für einen rasanten Preisverfall sorgte, ist nicht in Sicht. Daher müssen sich Verbraucher auf weitere Preissteigerungen einstellen. Kurzfristige Preisrückgänge sind zwar nach so schnellen Aufwärtsbewegungen wie in den letzten Tagen zu erwarten. Sie werden aber nur wenig Entspannung bringen. Durch den niedrigen Dollarkurs kosten 3000 Liter Heizöl im Bundesdurchschnitt immer noch 17% weniger als zu den Spitzenzeiten im letzten Jahr. Aber der Dollar wird, genau wie der Ölpreis, in nächster Zeit eher steigen als fallen. Daher raten wir dazu, sich jetzt mit einer Teilmenge einzudecken.

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