Unseren neuen Kommentar für den 05.12.16 finden Sie hier.


Turbulenzen

New York sorgte gestern für Turbulenzen an den Ölmärkten und an den Aktienbörsen. Eine gewaltige Tal- und Bergfahrt machte die Stimmung deutlich. Zwischen Panik und Frohlocken war alles zu finden. Ganz nebenbei durchbrach der Dollar die Eurolinie. Er kostet jetzt weniger als einen Euro.

Die Ölpreise fielen um rund 2,5% in den Keller. Im wesentlichen wird das auf eine Beruhigung der Lage in Venezuela zurückgeführt. Vermutlich wird es nicht zum Streik und damit zu keinen Ausfällen der Lieferungen kommen.

Heute wird die Spannung wieder von der Lagerseite in den Markt gebracht. Die in der Nacht zur Veröffentlichung anstehenden Bestandsdaten werden für Spekulationen sorgen. Derzeit erwartet man keinen Preisschub. Das kann sich in einem nervösen Marktumfeld aber schnell ändern.

Der Gasölpreis fällt heute Morgen um 3$ zu gestern Früh. Aktuell kostet Gasöl in Rotterdam 216,75$. Der Abstieg fällt erheblich moderater aus als es durch die New Yorker Turbulenzen zu erwarten wäre.

Unser Heizölpreis hält sich an die Vorgaben und gibt etwas nach. Er läuft unterstützt vom schwachen Dollar seitwärts.

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