Unseren neuen Kommentar für den 07.12.16 finden Sie hier.


Und der Gewinner ist ...

Verlierer wohin man schaut, Staaten, Unternehmen, Banken, Menschen, Rohstoffe, Aktien, Währungen. Im Abwärtssog der Wirtschaft gewinnt derzeit nur der US-Dollar. Der Weg ist frei für seinen Aufwärtstrend. Es ist kein Trend der Stärke. Es ist ein Trend der Angst, der Flucht aus anderen Anlageformen. Und der Niedergang des Dollars wird bereits vorhergesagt. Die US-Währung muss angesichts der miserablen Lage im Dollarraum wahrscheinlich abgewertet werden. Abgewertet wird momentan das Öl. Der Trend kippte von seitwärts auf abwärts. Die OPEC kann dem Treiben nur machtlos zuschauen. Es ist die Nachfrage, die den Preis macht. Kaum jemand interessiert sich für das Angebot. Zwar ist eine Verknappung am langen Ende absehbar, aber in absehbarer Zeit geht es nur um die Frage, ob die Nachfrage mal wieder anzieht. Und die kann zurzeit niemand positiv beantowrten.

preistreibende (bullische) Einflüsse: Saudi Arabien zu weiteren Kürzungen bereit
OPEC Kürzungen
Konjunkturprogramm für die USA genehmigt
Nullzinsen in den USA
Konjunkturprogramm und Zinssenkung in China

preisdrückende (bärische) Einflüsse: Enttäuschung über US-Stimulusprogramm
Weltweite Nachfrage sinkt
Realisierung der OPEC-Kürzung zweifelhaft
Globale Rezession
Sogar Chinas Wirtschaft geht in die Knie
Goldman & Sachs prognostiziert 27 Dollar/Barrel

Unsere Heizölpreise sinken. Sie sinken deutlicher, als man das vor Tagen erwarten konnte. Vielerorts wurden die letzten Preistiefs aus dem Dezember geknackt. Dabei ist die Nachfrage weiterhin belebt. Der kalte Winter und der attraktive Preis halten Käufer ungewöhnlich lange im Markt. Wetterbedingte Verkehrsprobleme lassen den einen oder anderen Liefertermin platzen. Die Lieferzeiten sind in einigen Regionen noch deutlich länger als normalerweise. Trotz des attraktiven Preises sollte man nicht vergessen, sich um eine weniger energieintensive Zukunft zu kümmern. Verbrauchssenkung ist angesagt. Schauen Sie hierzu mal auf www.esytrol.com.

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