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Kaufzeitpunkt nach der esyoil-Formel.

Der gute Zeitpunkt nach der esyoil-Formel

Wir stellten bereits vor einigen Jahren eine Formel auf, welche die Heizölpreis-Entwicklung bewertet. Aus Vergangenheitswerten wird dabei für die Gegenwart errechnet, ob der aktuelle Heizölpreis günstig oder ungünstig ist. Ist er günstig, gibt es ein Kaufsignal.

Günstige Kaufphasen gemäß unserer Formel sind eher die Ausnahme als die Regel. Die Grafik zeigt anhand der Preisentwicklung, was bisher errechnet wurde. Die grünen Balken sind die Phasen, in denen unsere Formel zum Kauf riet. Da wir nicht in die Zukunft schauen, sondern nur aus der Vergangenheit lernen können, kann sich das Resultat unserer Formel sehen lassen.

Kaufzeitpunkt nach der esyoil-Formel

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Heizöl-News

Heizölpreise: Zurückhaltung vor OPEC+ Meeting von Nicole Köhler-Betker

Warten auf Entscheidung zur Förderkürzung. Heizölpreise geben nach. Kaufbereitschaft unserer Kunden auf hohem Niveau.

Die EIA (Energy Information Administration) veröffentlichte gestern Abend ihren aktuellen Monatsreport. Die Erwartung für den weltweiten Ölverbrauch wurden im Vergleich zum Vormonat deutlich nach unten korrigiert. Auch bei der Ölproduktion in 2020 wird ein stärkerer Rückgang als noch im letzten Monat prognostiziert. Dieser wird aller Voraussicht nach aber nicht hoch genug ausfallen, um die Überversorgung des Marktes auszugleichen. Ebenfalls gestern legt auch das API (American Petroleum Institute) die neuen Bestandsdaten vor und bestätigte einen starken Anstieg der Rohölbestände. Beide Berichte sind eindeutig preisdämpfend zu werten. Jedoch entfaltete diese Veröffentlichung kaum Wirkung, da der Fokus der Marktteilnehmer nach wie vor auf dem bevorstehenden Meeting der OPEC+ Förderländer liegt.

Morgen beraten die Produzenten der OPEC + Gruppe mit einigen weiteren wichtigen Produzenten, wie Norwegen, Argentinien und Brasilien per Videokonferenz über ein wirksames Abkommen zur Förderkürzung. Russland befand sich in den letzten Wochen im Preiskampf mit Saudi-Arabien und zeigte wenig Bereitschaft sich an den Förderkürzungen zu beteiligen. Aufgrund der weltweiten Ausnahmesituation durch die Corona- Krise lässt sich nun aber auch Putin auf Zugeständnisse ein. Allerdings nur unter der Voraussetzung, dass auch die USA ihre Fördermengen verbindlich reduziert. In ersten informellen Gespräche scheinen sich die beiden Produzenten Saudi-Arabien und Russland wieder anzunähern. Die Zusage der USA, am morgigen Treffen teilzunehmen, steht bisher noch aus. Um jedoch eine wirkungsvolle Lösung zu finden, müssen nach Meinung der Marktteilnehmer wenigstens diese drei Produzenten an einem Strang ziehen.

Bis zum Treffen der OPEC+ Gruppe bleibt also alles offen. Erst eine Entscheidung aus diesem Meeting wird nachhaltige Impulse auf die weitere Preisentwicklung setzen.

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