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Kaufzeitpunkt nach der esyoil-Formel.

Der gute Zeitpunkt nach der esyoil-Formel

Wir stellten bereits vor einigen Jahren eine Formel auf, welche die Heizölpreis-Entwicklung bewertet. Aus Vergangenheitswerten wird dabei für die Gegenwart errechnet, ob der aktuelle Heizölpreis günstig oder ungünstig ist. Ist er günstig, gibt es ein Kaufsignal.

Günstige Kaufphasen gemäß unserer Formel sind eher die Ausnahme als die Regel. Die Grafik zeigt anhand der Preisentwicklung, was bisher errechnet wurde. Die grünen Balken sind die Phasen, in denen unsere Formel zum Kauf riet. Da wir nicht in die Zukunft schauen, sondern nur aus der Vergangenheit lernen können, kann sich das Resultat unserer Formel sehen lassen.

Heizölpreis-Entwicklung für 08318

Durchschnittspreise für Ihre Region pro 100 Liter inkl. MwSt. bei 3.000 Liter Abnahme für Heizöl EL nach DIN 51603-1.

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Heizöl-News

Heizölpreise sacken weiter ab von Steffen Bukold

Nachfragesorgen in China und das globale Überangebot drücken Brent-Rohöl Richtung 60 Dollar.

Die Ölpreise haben noch immer keinen Boden gefunden. Auch gestern ging es weiter bergab. Brent-Rohöl sackte auf unter 63 Dollar je Barrel und damit den tiefsten Stand seit Anfang Dezember. Die Erklärung liegt auf der Hand: Seit Monaten bahnt sich eine Überversorgung des Marktes an. Die Preissprünge nach den militärischen Auseinandersetzungen zwischen den USA und Iran waren nur ein Intermezzo, das bereits vergessen scheint. Jetzt bewegen sich die Ölpreise mit hoher Geschwindigkeit auf den "magnetischen" Gleichgewichtspreis von 60 Dollar je Barrel zu.

Da "langfristige Überversorgung" zu langweilig klingt, waren die Medien auf der Suche nach einer griffigeren Überschrift für diesen Trend. In dieser Woche wurden sie fündig: Das Coronavirus. Tatsächlich hört sich der "Lockdown" einer 11-Millionen-Stadt dramatisch an. Die Bankanalysten von Goldman Sachs sind wie immer schnell zur Stelle mit werbewirksamen Analysen und scheinexakten Zahlen: Die globale Ölnachfrage könnte durch das Virus um 0,26% sinken und der Ölpreis um 2,9 Dollar je Barrel. Vor allem der Flugverkehr und damit der Kerosinverbrauch seien durch die Gegenmaßnahmen betroffen.

Aber es könnte auch ganz anders kommen, räumen die Banker bereitwillig ein. Das ist wohl die wertvollste Aussage der Analyse, denn gleichzeitig halten der politisch motivierte Exportstopp in Libyen und Probleme in Nigeria fast 1% der Weltversorgung vom Markt fern. Die Ölpreise sollten also eher steigen.

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