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HEIZÖL: Der Markt ist weiterhin nervös
Die günstigen vorläufigen US-Bestandsdaten wurden leider nicht bestätigt, sondern fielen lediglich neutral aus.
Die vorläufigen Bestandsdaten der USA wurden nicht bestätigt. Die US-Bestände an Rohöl fielen um 0,1 Mio Barrel zur Vorwoche, obwohl die vorläufigen Daten einen Anstieg von 4.2 Mio Barrel auszeichneten. Trotzdem werden die Bestandsdaten als neutral eingestuft.
Der Iran distanziert sich vom Irak und will die sogenannte Ölwaffe nicht gegen Israel und die USA einsetzen.
Der eventuelle Verlust der Fördermengen des Iraks wird immer weniger als bedrohlich empfunden, da die Opec sowieso nach eigenen Angaben und entsprechend ihren Vorgaben zu viel Öl produziert.
Ein Ende des Streiks in Venezuela ist nicht in Sicht.
Die Aktionen der EU, USA, Russland und der UN wirken sich beruhigend auf den Handel aus, obwohl noch keine direkte Folge zu sehen ist.
Unser Heizölpreis wird eher stagnieren und nervös hin und her tänzeln. Leider wird aus dem spürbaren Preisrückgang zum Wochenende wohl nichts werden.
11.04.02
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