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		<title>Heizölnews von www.esyoil.com</title>
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		<description>Tageskommentare zum Heizölmarkt in Deutschland</description>
		<language>de-DE</language>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 08:00:00 +0100</pubDate>
		<lastBuildDate>Tue, 07 Feb 2012 08:00:00 +0100</lastBuildDate>
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			<title>Heizölnews von www.esyoil.com</title>
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			<title>Atomenergie, nein danke  </title>
			<link>http://www.esyoil.com/heizoel-news/Atomenergie%2C+nein+danke++_2012_02_07_19275.php?esyblink=18</link>
			<description>Der Ölpreis zog in den letzten Tagen im Gefolge geopolitischer Entwicklungen spürbar an. Er nahm den Heizölpreis mit. Der bekommt nun zusätzlichen Auftrieb aus dem Binnenmarkt. Kälte mit zugefrorenen Wasserstraßen, leere Lager- und Verbrauchertanks sowie Raffinerieprobleme schaffen eine unmissverständliche Marktlage, der sich keine Preisentwicklung entziehen kann. Heizöl war nur kurz vor Ausbruch der Finanzkrise 2008 teurer als heute. Die Zeichen bleiben in den kommen Tagen definitiv bullisch.
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			<category>Heizölnews</category>
			<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 08:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Iranproblem lässt nicht locker </title>
			<link>http://www.esyoil.com/heizoel-news/Iranproblem+l%C3%A4sst+nicht+locker+_2012_02_06_19274.php?esyblink=18</link>
			<description>Die Kriegsrhetorik zwischen dem Iran und den USA hat ein neues Hoch erklommen. Sie hinterlässt sichtbare Spuren bei den Ölpreisen. Insbesondere die europäische Sorte Brent droht aus ihrem Seitwärtstrend nach oben auszubrechen. Im Gegensatz zu den USA, die sich in der komfortablen Lage einer Überversorgung mit Rohöl befinden, ist Europa auf iranisches Öl angewiesen. Sein Ersatz ist derzeit zwar noch möglich. Er wird aber kaum preisneutral zu haben sein. Unterstützt wurden die steigenden Ölpreise durch positive Wirtschaftsdaten aus den USA. Dieser Umstand dürfte im Gegensatz zum Irankomplex nur kurz wirken, da er keinen Einfluss auf den Ölkonsum hat. Im Gegenteil, der US-Verbrauch ist trotz moderatem Wirtschaftswachstum auf ein 13-Jahres-Tief gesunken. Mehr preisliche Substanz hat der strenge Winter in Europa. Er treibt die Ölnachfrage voran. Dies kann sogar überproportional zu den Temperaturen geschehen, wenn ungenügende Gaslieferungen teilweise durch Öl ersetzt werden müssen. 
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			<category>Heizölnews</category>
			<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 08:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>USA baggern um Mitstreiter  </title>
			<link>http://www.esyoil.com/heizoel-news/USA+baggern+um+Mitstreiter++_2012_02_03_19273.php?esyblink=18</link>
			<description>Der Iran erweist sich als verlässlicher Stichwortgeber für den Ölmarkt. Auf Zeichen des Entgegenkommens, zuletzt die Einladung von Inspekteuren der IAEA (Internationale Atom Energie Agentur), folgen mit Sicherheit neue Brüskierungen, in diesem Fall Zutrittsverbote zu Atomanlagen. Die Nadelstiche sind bestens geeignet, die USA, die sich als Rädelsführer des Iran-Bashings gerieren, herauszufordern. Sie bemühen sich vehement um weitere Mitstreiter für einen Wirtschaftskrieg, bei dem Öl eine prominente Rolle spielt. Nachdem sie die EU auf Sanktions-Linie gebracht haben, angeln sie derzeit in Ostasien. Von Südkorea haben sie eine Zusage erhalten. Diese wird von dem Kommentar begleitet, dass es schwierig sei, iranisches Öl vollständig zu ersetzen und dass man Ersatz unter anderem aus der Nordsee erwartet. Damit haben die Südkoreaner den Finger in die Wunde gelegt. Die Nordsee ist lange kein Ölgebiet mehr, das eine über die Region hinausgehende Versorgungsaufgabe erfüllen könnte. Die Quellen reichen nicht einmal für den Eigenbedarf. Und so hatte die Finanzszene gestern ihr Thema gefunden. Sie trieb die Ölpreise höher. Ausgenommen wurde US-Rohöl, das derzeit üppig vorhanden ist. Dieses Öl können die USA aus technischen Gründen leider nicht als Ersatz für die zurückzuweisenden iranischen Ölmengen anbieten. In China ist man übrigens der Meinung, dass der Westen taub für sich bietende Gesprächsmöglichkeiten mit dem Iran sei.   
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			<category>Heizölnews</category>
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 08:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Finanzszene hat andere Interessen</title>
			<link>http://www.esyoil.com/heizoel-news/Finanzszene+hat+andere+Interessen_2012_02_02_19272.php?esyblink=18</link>
			<description>Vor einem Jahr wunderte sich das Publikum über den großen Preisunterschied zwischen Rohöl in den USA und in Europa. Der übliche Gleichtakt der beiden Leitnotierungen WTI (West Texas Intermediate) und Brent (Nordseeöl) driftete hart auseinander. Anfang Februar war WTI, das rund zwei Dollar wertvoller ist als Brent, bereits zehn Dollar billiger. Wir witterten spekulative Attacken von Goldman & Sachs und der Deutschen Bank. Die Einschätzung traf nicht zu. Das Phänomen hatte eine realwirtschaftliche Ursache. Das Andienungslager für WTI in Cushing, Oklahoma war sehr gut gefüllt. Abflüsse konnten nur über das Landesinnere organisiert werden, weil es keine Pipeline zu den Hafenanlagen der Südküste gibt. In Cushing gelagertes Öl muss verarbeitet und verbraucht werden, um es los zu werden. Bei sinkender Nachfrage in den USA dauerte das länger als erwartet. Etwas Abhilfe wurde über den Export von Endprodukten geschaffen. Das war eine ungewöhnliche Situation für den Topverbraucher USA. 
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			<category>Heizölnews</category>
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 08:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Alles wie gehabt  </title>
			<link>http://www.esyoil.com/heizoel-news/Alles+wie+gehabt++_2012_02_01_19271.php?esyblink=18</link>
			<description>Es gibt keinen triftigen Grund, der die Ölnotierungen derzeit aus dem Seitwärtstrend schlagen könnte. Die Spannungen auf der Angebotsseite, Atomstreit mit dem Iran, soziale Unruhen in Nigeria, Kapselung des Südsudan sorgen zwar für einen bullischen Grundton. Solange aus den Spannungen kein sichtbarer Mangel wird, bleibt ein Effekt des Grundtons aber aus. Hilfsreich für das in Schach halten der Ölpreise ist zudem die prognostizierte Wirtschaftslage. Sie sieht erhebliche Rezessionsgefahren bei den alten Industrienationen heraufziehen. US-Wirtschaftsdaten bestätigen in ihrem jüngsten Update, dass der Laden keineswegs wieder rund läuft. Anders lautende Äußerungen haben einen wahlkämpferischen oder spirituellen Hintergrund. Ein wahrhaftiger Wirtschaftsaufschwung wird von keiner halbwegs objektiven Quelle gemeldet. Dennoch oder gerade deshalb zieht der Dollar wieder an. Er ist der Rückzugsraum der Finanzwirtschaft, der Bunker für herumirrende Finanzmittel, denen die Anlageidee fehlt. Der Dollar ist zum Gradmesser für Verunsicherung geworden. Je höher er steigt, desto aussichtloser scheint die Lage. Aussichtslos hinsichtlich der Umsetzung ist auch das, was die EU-Staatschefs zur Konsolidierung Europas entwickelt haben. Die selbstbejubelten neuen Stabilitätsformeln sind eigentlich alt. Sie standen bereits in den Grundverträgen zur Euro-Einführung. Ernst genommen wurden sie bisher nicht. Warum sollte das nun anders sein? Sparversprechen und Reparaturanstrengungen haben nicht die Kraft zur Veränderung. Dazu bedarf es einer mitreißenden Vision.  
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			<category>Heizölnews</category>
			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 08:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Verbraucher in einer fremden Welt  </title>
			<link>http://www.esyoil.com/heizoel-news/Verbraucher+in+einer+fremden+Welt++_2012_01_31_19270.php?esyblink=18</link>
			<description>Der Iran tritt freiwillig in die zweite Reihe der Stichwortgeber für die Ölpreise, indem er auf ein sofortiges Ölembargo gegen die EU verzichtet. In der ersten Reihe stand gestern die EU. Finanzjongleure versuchten, die Sparbemühungen und den Fiskalpakt der Union preislich einzuordnen. Eine klare Linie fanden sie nicht. Wie auch, mag man sagen? Die Quadratur des Kreises ist nach wie vor ein ungelöstes Problem. Nichts anderes wäre es, durch das Nichtausgeben von Geld Wachstum zu generieren. Dort, wo die Wirtschaft nicht läuft, muss sie mit Geld angekurbelt werden. Das kann über Schenkungen aus Umverteilung geschehen oder klassischerweise über neue Schulden. Letztes machen die USA und Großbritannien. In diesen Tagen verkünden die Chefs der beiden Länder Erfolge ihrer Bemühungen. Die EU meldet Misserfolge für ihre Sorgenländer. Das eine ist so unglaubhaft wie das andere schlecht. Denn weder sinkt die Arbeitslosigkeit bei den Schuldenmachern signifikant, noch sinken die Schulden bei den Sparsamen auf ein erträgliches Maß. Rezession, ruft die Wissenschaft. Eine andere Wirtschaft, schallt es mittlerweile sogar schon aus den gut gestellten Bevölkerungsschichten. Das ist großes Theater mit derzeit noch wenig Substanz. Was soll ein Finanzjongleur daraus machen? Etwas auf, etwas ab und so hoppeln die Ölpreise seit einem Jahr seitwärts.
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			<category>Heizölnews</category>
			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 08:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Ein kleiner Sieg der Vernunft  </title>
			<link>http://www.esyoil.com/heizoel-news/Ein+kleiner+Sieg+der+Vernunft++_2012_01_30_19269.php?esyblink=18</link>
			<description>Das prompte Ölembargo gegen Europa wird nicht kommen. Realos unter den iranischen Parlamentariern konnten die totalitäre Gangart des Regimes mit Verweis auf einen drohenden wirtschaftlichen Kollaps aufhalten. Sie machten deutlich, dass ein Lieferstopp dem Iran mehr schadet als der EU. Die Entscheidung wurde vertagt. Wahrscheinlich wird das Parlament nie einen entsprechenden Beschluss fällen. Dessen ungeachtet verfügt das Regime über Möglichkeiten, ein Embargo auf andere Weise durchzusetzen. Das heißt nicht, dass es tatsächlich durchgesetzt wird. Die EU und die USA täten gut daran, die zögerliche Haltung des Irans für eine neue diplomatische Runde zu nutzen. Eine klare Haltung in der Sache, d.h. das Inkraftsetzen eines Embargos seitens der EU ist keineswegs die bessere Alternative, da die möglichen Konsequenzen keine Besserung der Gesamtlage versprechen. Ähnlich wie beim Schuldendrama gibt es auch in dieser Frage keinen durchdachten Plan, der eine grundsätzlich neue Situation beschreibt. Das politische Agieren erfolgt taktisch. Ihm fehlt die Strategie. Der Verzicht auf eine Verschärfung der Eskalation lässt die Ölnotierungen sinken. Für Europa heißt das allerdings nicht, dass Ölprodukte billiger werden. Zum einen werden die Insolvenz von Petroplus und die damit verbundenen Raffinerieabschaltungen für eine Anspannung auf der Angebotsseite sorgen. Zum anderen dürfte der Euro in Kürze wieder an Wert verlieren, da es derzeit reichlich unbepreiste Finanzprobleme in der EU gibt. Beide Aspekte wirken preistreibend.  
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			<category>Heizölnews</category>
			<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 08:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Reaktion total </title>
			<link>http://www.esyoil.com/heizoel-news/Reaktion+total+_2012_01_27_19268.php?esyblink=18</link>
			<description>Der Iran reagiert auf das angekündigte Ölembargo der EU so, wie man es von einem totalitären Regime erwarten darf. Er kappt seinerseits die Öllieferungen an die EU. Das jedenfalls ließ er gestern verlauten. Die EU will nach aktueller Erklärung im Juli mit dem Embargo beginnen. Die Erklärung lässt eine gewisse Ausführungsflexibilität offen. Der Iran will seinen Lieferstopp in der nächsten Woche in Kraft setzen. Eine elastische Auslegung lässt die totalitäre Kommunikation kaum zu. Nach eigener Erklärung sollen die weltweiten Ölpreise durch die Maßnahme in die Höhe getrieben werden. Dagegen werden Ölstaaten wenig einzuwenden haben. Die Sachlage sieht indes anders aus. Der Iran kann sein Öl nicht einfach behalten. Er muss es anderweitig verkaufen, weil er auf die Einnahmen dringend angewiesen ist. 60 Prozent der Wirtschaftsleistung hängen am Öl. Wenn der Iran als Konsequenz seiner Maßnahme größere Mengen bei den verbleibenden Kunden, allen voran China, absetzen will, wird er nicht höhere, sondern tiefere Preise realisieren. So ist das nun mal bei Sonderangeboten. Für die EU besteht in der Tat eine gewisse Gefahr für steigende Preise. Die dürfte aber begrenzt sein, da der Markt derzeit über ausreichende Mengen verfügt, um den Ausfall von rund 0,4 Mio. Barrel pro Tag verkraften zu können. Das Volumen ist deutlich geringer als die im vergangenen Jahr durch die libysche Revolution wegbebrochene Menge. Sie ist zum großen Teil wieder aufgebaut. Der Effekt auf das öffentliche Leben aus zu billig verkauftem Öl ist im Iran weitaus größer als der Einfluss zu teuer eingekauften Öls in der EU. Deshalb bleibt abzuwarten, was in den nächsten Tagen wirklich geschieht. Gestern sah man der Preisbewegung keine Unruhe an. Die kleine Aufwärtsbewegung verlief im Rahmen der Schwankung im Seitwärtstrend.  
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			<category>Heizölnews</category>
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 08:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Schwarzmaler und Weißmaler   </title>
			<link>http://www.esyoil.com/heizoel-news/Schwarzmaler+und+Wei%C3%9Fmaler+++_2012_01_26_19267.php?esyblink=18</link>
			<description>Der Internationale Währungsfond (IWF) sieht die Weltwirtschaft abkühlen und sorgt sich um die Konsequenzen aus dem Atomstreit mit dem Iran. Das Embargo iranischen Öls könne die Ölpreise um 20 bis 30 Prozent in die Höhe treiben. Barack Obama sieht die USA aus der Krise auferstehen. Das Land müsse nicht mehr um seine Energieversorgung fürchten. Die Erschließung neuer Quellen ist freigegeben. Die Wirtschaft sei auf einem guten Kurs. Die Maßnahmen seiner Regierung zeigten Wirkung. Ben Bernanke, Chef der US-Notbank, sieht die Wirtschaft seines Landes langfristig in schwieriger Lage. Der Kampf gegen die Arbeitslosigkeit mache ungenügende Fortschritte. Der Wohnungsmarkt sei enttäuschend. Deshalb friert er den Leitzins bis 2014 auf dem gegenwärtigen Niedrigstniveau ein. Europa droht nach Meinung des IWF eine Rezession. Davon bleibe auch Deutschland nicht verschont. Der ifo-Geschäftsklimaindex steigt im Januar erneut gegen die Erwartungen. Die Auftragsbücher deutscher Unternehmen sind voll. Die Konsumlaune der Verbraucher ist gut. Der tendenziell nachgebende Euro begünstigt die Entwicklung, weil er Exportpreise senkt. 
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			<category>Heizölnews</category>
			<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 08:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>USA brauchen weniger Öl   </title>
			<link>http://www.esyoil.com/heizoel-news/USA+brauchen+weniger+%C3%96l+++_2012_01_25_19266.php?esyblink=18</link>
			<description>Die Ölnachfrage der USA ist auf ein 15-Jahres-Tief gefallen. Diese Nachricht wird im Finanzzirkus gar nicht gern gehört. Es ist aber eine gute Nachricht. Sie wirkt entspannend auf den Ölmarkt, weil sie ein Schritt zu einer ausgewogeneren Verteilung ist. Sie lindert Sorgen um ein mögliches Peak Oil. Sie zerstreut Knappheitsängste als Folge der beschlossenen Iran-Sanktionen. Sie reduziert Umweltbelastungen. Und sie drückt den Ölpreis. In der letzten Woche zog die US-Benzinnachfrage um 1,3 Prozent an. Das war die gute Meldung für Finanzjongleure. Die Nachfrage befindet sich immer noch 5,2 Prozent unter Vorjahr. Das ist die Replik aus Verbrauchersicht. Und hier ist noch ein Trumpf. Der IWF senkt die Wachstumserwartungen für die Weltkonjunktur. Damit dürfte der Ölpreis für die kommenden Wochen beruhigt sein. Er wird kaum aus seinem Seitwärtstrend ausbrechen können. Das schließt die Chance auf einen temporären Rückgang um zehn Prozent ein. Dass der, wenn er kommen sollte, in Europa wahrgenommen wird, darf allerdings bezweifelt werden. Hier kommen zwei verbraucherunfreundliche Umstände hinzu. Der größte unabhängige europäische Raffineriebetreiber, Petroplus, meldet Insolvenz an. Das Unternehmen wurde durch Finanzkrise und hohe Rohölpreise in eine unheilbare wirtschaftliche Schieflage gebracht. Nun steht der Betrieb von fünf Raffinerien infrage. Ausfälle, d.h. Angebotsverknappung, wird es definitiv geben. Dadurch werden Produktenpreise steigen. Das zweite preistreibende Problem ist und bleibt die Euro-Krise. Sie wird vermutlich bald wieder zu steigenden Dollarnotierungen führen. 
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			<category>Heizölnews</category>
			<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 08:00:00 +0100</pubDate>
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