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Kaufzeitpunkt nach der esyoil-Formel.

Der gute Zeitpunkt nach der esyoil-Formel

Wir stellten bereits vor einigen Jahren eine Formel auf, welche die Heizölpreis-Entwicklung bewertet. Aus Vergangenheitswerten wird dabei für die Gegenwart errechnet, ob der aktuelle Heizölpreis günstig oder ungünstig ist. Ist er günstig, gibt es ein Kaufsignal.

Günstige Kaufphasen gemäß unserer Formel sind eher die Ausnahme als die Regel. Die Grafik zeigt anhand der Preisentwicklung, was bisher errechnet wurde. Die grünen Balken sind die Phasen, in denen unsere Formel zum Kauf riet. Da wir nicht in die Zukunft schauen, sondern nur aus der Vergangenheit lernen können, kann sich das Resultat unserer Formel sehen lassen.

Kaufzeitpunkt nach der esyoil-Formel

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Heizöl-News

Ölpreise treten auf der Stelle von Steffen Bukold

Lagerabbau in den USA kann Trader nicht motivieren. Angst vor der zweiten Coronawelle und einem erneuten Konjunktureinbruch prägen die Stimmung.

Auch ein preisstützender Lagerbericht aus den USA konnte Brent-Rohöl gestern nicht aus der Bahn werfen. Nach wie vor stehen die internationalen Ölpreise nur knapp über 40 Dollar je Barrel. Noch bestimmt das Narrativ einer allmählichen Erholung der Ölnachfrage die Prognosen, aber das Bild trübt sich immer mehr ein. Coronasorgen schieben sich in den Vordergrund.

Die Zahlen des amerikanischen Energieministeriums bestätigten gestern die Erwartungen des Marktes. Die Lagerbestände von Rohöl und Produkten wurden deutlich abgebaut. Die Raffinerien konnten wegen der Hurrikanschäden weniger als sonst produzieren. Trotzdem schrumpften die Rohöllager - ein bullisches Signal aus Sicht mancher Trader. Auch der Abbau der Diesel/Heizöl-Mengen hob die Stimmung. Aber die Serie von Ausfällen und Störungen nach den Hurrikanen der letzten Wochen könnte die Daten verzerren. Das dämpft die Wirkung.

Hier die Zahlen des US-Energieministeriums (DOE) und des US-Branchenverbandes (API) im Überblick: Rohöl: +0,7 Mio. Barrel (API) bzw. -1,6 Mio. Barrel (DOE) Heizöl und Diesel: -2,1 Mio. Barrel (API) bzw. -3,4 Mio. Barrel (DOE) Benzin: -7,7 Mio. Barrel (API) bzw. -4,0 Mio. Barrel (DOE) Ölproduktion: 10,7 Mio. Barrel pro Tag (1,8 Mio. unter Vorjahreswert) Nachfrage (4-Wochen-Durchschnitt): 17,8 Mio. Barrel pro Tag (3,3 Mio. unter Vorjahreswert)

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