Effektiver Heizen und Heizöl sparenSenken Sie Ihren Heizölverbrauch mit esyoil.

Wie viel Heizöl verbrauche Ich im Durchschnitt?

Der Heizölverbrauch wird pro Quadratmeter und Jahr (l/qm) berechnet. Wohnen Sie in einem Einfamilienhaus und nutzen Ihr Heizöl ausschließlich zum Heizen, verbrauchen Sie circa 13 l/qm Heizöl pro Jahr. Wenn Sie Ihr Heizöl ebenfalls für Warmwasser nutzen, erhöht sich der Verbrauch auf rund 15 l/qm.

Überlegen Sie auch jedes Jahr aufs Neue, wie viel Heizöl sie wirklich benötigen? Geben Sie einfach Ihre Daten ein und berechnen Sie Ihren jährlichen Heizölverbrauch.

Der esyoil Heizölverbrauchs-Rechner

Ihr durchschnittlicher Heizölverbrauch

Liter / Jahr

Sie wollen es gern noch genauer wissen? ganz einfach und sicher mit esyoil.

Unser Mein Konto ist kostenlos und bietet Ihnen anhand vieler nützlicher Tools die Möglichkeit Ihren nächsten Heizölkauf besser zu planen und somit auch richtig zu sparen.

Zum Beispiel hilft Ihnen unser Heizölverbrauchs-Rechner Ihren Vorrat gut im Blick zu behalten. Je regelmäßiger Sie Ihren Heizölvorrat eintragen, umso genauer berechnen wir Ihnen Ihren Verbrauch. Und je besser Sie Ihren Heizölverbrauch kennen, umso sicherer können Sie ihren nächsten Heizölkauf angehen.

Gerne erinnern wir Sie auch an Ihren nächsten Heizölkauf. Mit unser Kauferinnerung laufen Sie nicht mehr Gefahr plötzlich im Kalten zu sitzen.

Jetzt Heizölverbrauch optimieren 8 Empfehlungen von esyoil

1

Passen Sie Ihre Raumtemperatur an

Die Raumtemperatur in Ihren vier Wänden muss nicht in jedem Raum gleich sein. Achten Sie darauf, dass Sie in einigen Räumen die Temperatur niedriger halten. Der Temperaturunterschied von einem Grad ist kaum zu spüren, wirkt sich aber schon auf Ihren Heizölverbrauch aus. Dieses eine Grad weniger kann Ihnen schon eine Ersparnis von bis zu 7 % einbringen. Mehr Informationen zum richtigen Heizen finden Sie hier.

2

Fenster verdunkeln

Halten Sie Ihre Wärme im Haus. Besonders in den Wintermonaten geht sehr viel Energie über die Fenster verloren gehen, wenn sie nicht optimal gedämmt sind. Sparen Sie wertvolle Energie. Nutzen Sie Roll- und Fensterläden oder Vorhänge, um über Nacht oder wenn Sie nicht zu Hause sind, die Fenster abzudecken bzw. zu verdunkeln.

3

Sonneneinstrahlung nutzen

Sie kennen Ihr Haus am besten. Räumen Sie in sonnendurchfluteten Räumen ihre Fenster frei und lassen Sie die Sonne herein. Das sorgt nicht nur für schönes, helles Licht, sondern bringt auch Wärme in Ihr Zuhause. So senken Sie ganz natürlich Ihre Heizkosten und sparen Heizöl.

4

Regelmäßige Wartung Ihrer Heizung

Lassen Sie Ihre Ölheizung regelmäßig warten. Dann ist Ihr Brenner immer optimal eingestellt und Rußablagerungen haben keine Chance Ihre Anlage zu verunreinigen. Wollen Sie Ihrer Ölheizung zusätzlich etwas Gutes tun? Verwenden Sie Heizöl Premium Schwefelarm . Das schont Ihre Heizung, sie senken Ihre Wartungskosten und reduzieren damit Ihren Heizölverbrauch.

5

Heizkörper entlüften

Durch Luft in den Heizkörpern erhöhen Sie Ihren Heizölverbrauch um bis zu 15 Prozent. Sie können also auch Heizöl sparen, wenn Sie Ihre Heizkörper entlüften. Wie das geht? Öffnen Sie dazu einfach das Ventil Ihrer Heizkörper und lassen Sie die Luft komplett ab. Wenn Wasser austritt, einfach sofort wieder fest verschließen und fertig. Klingt einfach? Ist es auch.

6

Moderne Technik nutzen

Investieren Sie in Thermostate und Zeitschaltuhren. Zu Zeiten, in denen niemand zu Hause ist, können Sie mithilfe einer Zeitschaltuhr die Raumtemperatur steuern. Neue Technologien ermöglichen auch die Steuerung und Kontrolle Ihrer Heizung per App. So können Sie bequem von unterwegs die Temperatur zu Hause anpassen und Energie sparen.

7

Dämmung anpassen

Durch optimale Dämmung können Sie einen beachtlichen Teil an Energiekosten einsparen. Besonders bei älteren Häusern macht es Sinn über eine Sanierung nachzudenken. Dies ist jedoch oft ein ziemlich teures Vorhaben. Was Sie jetzt schon tun können: Überprüfen Sie Ihre Türen und Fenster. Unnötiger Wärmeverlust lässt sich schnell durch einfache Dichtungsstreifen verhindern. Die finden Sie in jedem herkömmlichen Baumarkt. So können Sie Ihren Heizölverbrauch bereits senken ohne eine energetische Sanierung Ihres Hauses vornehmen zu müssen.

8

Modernisieren Sie Ihre Heizungsanlage

Eine moderne Heizungsanlage kann Ihren Heizölverbrauch dauerhaft stark senken. Insbesondere die Kombination von Öl-Brennwertheizungen mit Solaranlagen erfreuen sich großer Beliebtheit. Durch die Modernisierung schonen Sie nicht nur die Umwelt und verbrauchen weniger Heizöl. Sie sparen auch bares Geld durch niedrigere Heizkosten.

Wussten Sie schon, dass…?

in Deutschland der Heizölverbrauch privater Haushalte in den letzten 20 Jahren um mehr als 50 % gesunken ist.

Durchschnittlicher Heizölverbrauch in Deutschland

Der Heizöltank ist schon wieder leer? Daran kann’s liegen?

Sie sind immer wieder überrascht davon, wie hoch ihr Heizölverbrauch ist. Bei uns erfahren Sie, wie Sie böse Überraschungen beim Heizölverbrauch verhindern:

1

Heizölverbrauch falsch kalkuliert

Schon wieder leer? Wir erhalten oft Anrufe von aufgeregten Kunden, die plötzlich im Kalten sitzen. Ein schlecht eingeschätzter Heizölvorrat zieht oft viel Aufregung und teure Notbestellung nach sich. Verlassen Sie sich bei der Planung Ihres Heizölkaufes nicht auf ihr Bauchgefühl. Nur wenn Sie genau wissen, wie groß ihr Heizölvorrat und wie hoch Ihr Verbrauch ist, können Sie Ihren nächsten Heizölkauf richtig planen und sparen. Denn Wissen macht Sie flexibler und Sie ersparen sich teure Not- oder Expressbestellungen.

Unser Tipp

Messen Sie regelmäßig Ihren Füllstand und notieren Sie ihn in Ihrem Mein Konto. Unser Reichweiten-Rechner zeigt ihnen sofort an, wie lange Sie mit Ihrem Heizöl noch auskommen. So vermeiden Sie böse Überraschungen.

2

Falsch geheizt

Drehen Sie zu Hause das Thermostat auch auf die höchste Stufe, um Ihre Wohnung schneller aufzuheizen? Das ist ein weit verbreiteter Irrtum. Mit dem Thermostat regeln sie aber ausschließlich die Temperatur, die im Raum erreicht werden soll. Es wird nicht automatisch schneller warm. Im schlechtesten Fall vergessen Sie hinterher sogar den Regler wieder zurückzudrehen. Sie können Ihre vier Wände auch effizienter und kostengünstiger beheizen. Da sie nicht jeden Raum in Ihrer Wohnung gleich nutzen, ist es sinnvoll für jeden Raum eine andere Temperatur einzustellen. Im Schlafzimmer kann es kühler als im Wohnzimmer sein. Das spart nicht nur Geld, sondern kann auch den Schlaf verbessern.

3

Nicht gewartete Heizung

Um Heizkosten zu sparen und den Ölverbrauch zu senken ist die regelmäßige Wartung Ihrer Anlage durch einen Fachmann Pflicht. Bei der Wartung wird Ihr Brenner optimal eingestellt und Rußablagerungen entfernt. Ein optimaler Betrieb Ihrer Heizung verhindert den Anstieg des Energieverbrauches und unerwünschte Ausfälle.

4

Veraltete Heizung

Falls Ihre Heizung Ihnen schon seit vielen Jahren treue Dienste leistet, lohnt es sich in eine neue Ölheizung zu investieren. Durch das effizientere Heizen lassen sich schnell 30% des Heizölverbrauchs einsparen. Somit stellt eine neue Heizung eine gute Investition in Ihr Eigenheim dar und amortisiert sich bereits mittelfristig.

5

Fehlende oder unzureichende Dämmung

Häufig liegt der Ursprung eines erhöhten Heizölverbrauches in der Dämmung der Wände. Häuser, die vor 1977 erbaut wurden, haben oft keine ausreichende Wärmedämmung. Falls dies auf Ihre vier Wände zutreffen sollte, macht es auf jeden Fall Sinn, sich von einem Fachmann über eine optimale Dämmungen beraten zu lassen. Auch undichte Türen und Fenster sind in puncto Heizölverbrauch ein gravierendes Problem. Im ersten Schritt können Sie oft schnell und einfach mit Dichtungen aus dem Baumarkt verschlossen werden.

5 Tipps zum richtigen Heizen

Sie haben beim Öffnen Ihrer Heizkostenabrechnung einen gehörigen Schreck bekommen? Mit einigen einfachen Tipps helfen wir Ihnen effizienter zu heizen und Ihren Heizölverbrauch zu senken. Damit haben Sie nicht nur langfristig mehr von Ihrem Heizöl, sondern können auch bares Geld sparen.
1

Die richtige Raumtemperatur

Die optimale Zimmertemperatur liegt bei 20 Grad. In manchen Räumen, wie der Küche und dem Schlafzimmer sogar bei 17 – 18 Grad. Überheizen Sie Ihre Räume nicht. Jeder Grad kostet Energie und Sie somit Heizöl und Geld. Drehen Sie Ihre Heizung über Nacht oder tagsüber runter, wenn Sie Ihre Wohnung für einen längeren Zeitraum verlassen. Als Faustregel gilt: Schon ein Grad weniger bei der Raumtemperatur mindert die Heizkosten um rund sechs Prozent.

2

Heizung bei Abwesenheit runterdrehen

Oft wird der Irrglaube vertreten, dass Heizungen tagsüber, wenn niemand zu Hause ist, ganz abgestellt werden sollten. Doch das komplette Auskühlen der Räume erfordert im Nachhinein auch wieder das komplette Aufheizen. Effizienter ist es jedoch, die Heizung Nachts oder tagsüber bei längerer Abwesenheit einfach nur runterzudrehen.

3

Im Sommer auf Sommerbetrieb umstellen

Wird es draußen wieder wärmer, rückt das Thema Heizen auch in unseren Köpfen wieder in den Hintergrund. Zum Glück bieten viele Heizungsanlagen schon einen Automatismus an und stellen allein auf Sommerbetrieb um, wenn eine bestimmte Außentemperatur erreicht wurde. Sommerbetrieb bedeutet, die Heizung erwärmt nur noch das Warmwasser für Küche und Bad. Sollte das bei Ihrer Anlage noch nicht der Fall sein, fragen Sie Ihren Heizungsfachmann nach der optimalen Einstellung um Energie zu sparen.

4

Richtig Lüften

Lüften ist wichtig, auch um Schimmel vorzubeugen. Vermeiden Sie es das Zimmer durch dauerkippen der Fenster zu lüften. Dadurch kühlen die Wände aus und die warme Heizungsluft entweicht nach draußen. Effektiver ist das Stoßlüften. Je wärmer es draußen ist, desto länger sollte gelüftet werden. Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt wird eine Dauer von ca. 3 – 5 Minuten empfohlen. Bei wärmeren Temperaturen sind es 10 – 15 Minuten. Und die frische Luft ist nicht nur gut für den Heizeffekt. Sie tut auch Ihnen gut.

5

Heizkörper nicht verdecken

Sorgen Sie dafür, dass Ihre Heizung nicht von Möbeln oder Kleidungsstücken verdeckt ist. Dieses verhindert eine effiziente Verteilung der Wärme und verschwendet somit ihr kostbares Heizöl. Vor allem Ihre Wäsche sollten Sie nicht auf der Heizung trocknen. Benutzen Sie lieber einen Wäscheständer, dann kann sich die Wärme gleichmäßig im Raum verteilen.