Das Unternehmenesyoil GmbH

Die Unternehmens-Geschichte

  • 2018

    DIN EN ISO 9001 Zertifizierung durch TÜV Nord. Siehe hierzu unsere Unternehmensphilosophie

  • 2017

    Verkaufsstart e-Peilstab plus

  • 2016

    Start eines umfassenden Change-Prozesses mit dem Ziel, esyoil zu einem agilen Unternehmen zu machen

  • 2015

    Relaunch der Heizölpreise-App für Android mit Füllstandskontrolle

  • 2014

    Umzug in größere Geschäftsräume, Redesign der Website

  • 2013

    Eigenentwicklung und Veröffentlichung der Heizölpreise-App. Nach drei Wochen Platz 1 bei Android und kurz darauf für iOS, auf dem Begriff Heizölpreise.

  • 2012

    Relaunch der Messtechnik als e-Peilstab und t-Peilstab

  • 2011

    OEM-Produkte der technischen Fernüberwachung (M2M) entwickelt

  • 2011

    Einführung des esyoil Qualitätssystems

  • 2011

    Relaunch der esyoil Heizölvermittlung

  • 2010

    Öffnung der esyoil Heizölvermittlung für alle interessierten Heizölhändler

  • 2009

    erste Verkäufe elektronischer Peilstab ins Ausland

  • 2008

    Heizölkauftsunami wegen Finanzkrise und Preisverfall bricht Besucher und Umsatzrekorde

  • 2007

    esytrol – Das Logbuch für den Heizölverbrauch im Internet

  • 2006

    Verkauf elektronischer Peilstab beginnt

  • 2005

    Messgerät elektronischer Peilstab entwickelt

  • 2004

    Messgerät zur Tankfernüberwachung tt401 entwickelt und verkauft

  • 2003

    erste Tankfernüberwachung (mit Fremdprodukt) in Betrieb

  • 2003

    teletanks Tankfernüberwachung im Internet

  • 2002

    esyoil Heizölvermittlung im Internet

  • 2002

    esyoil Preismaschine im Internet

  • 2002

    Unternehmensgründung

Die esyoil-Philosophie

Unsere Unternehmensphilosophie

Bei esyoil streben Gesellschafter und Mitarbeiter danach, die Interessen der Stakeholder und insbesondere die unserer Kunden ausgewogen zu würdigen. Wir begegnen dem stetigen Wandel im organisatorischen Leben routiniert und verstehen diesen als Grundlage unseres innovativen Handelns. Dabei achten wir darauf, Innovationsgeschwindigkeit nicht zum Selbstzweck zu maximieren, sondern marktkonform zu gestalten. Die Innovationsbereitschaft im Mineralölmarkt ist vergleichsweise gering.

Unser Anspruch an unsere Arbeit

Wir sehen gute Arbeit als Voraussetzung für gute Kundenbeziehungen, gute Dienstleistungen und gute Produkte an. Gute Arbeit zu schaffen, liegt in der Verantwortung der Unternehmensführung und aller Mitarbeiter. Sie entsteht im gemeinsamen Bemühen, die gegenseitigen Bedürfnisse zu unterstützen und zu fördern.

Unsere Mitarbeiterphilosophie

Bei esyoil haben alle Mitarbeiter die Möglichkeit, ihre Arbeitszeit nach eigenen Wünschen und Bedürfnissen festzulegen, sofern die grundlegenden Unternehmensfunktionen davon nicht infrage gestellt sind. Von den Mitarbeiter/innen wird die Fähigkeit zur kollegialen Hilfsbereitschaft, Interesse an professioneller Herausforderung, Fähigkeit zur Selbstorganisation in Teams und Verständnis für Unternehmensbelange gefordert.

Unser agiles Unternehmen

Unsere Unternehmensprozesse dienen dazu, der Selbstorganisation von Teams den für das Unternehmen relevanten Rahmen, im Sinne von Leitlinien, zu geben. Die Teams sind gehalten, ihre Prozesse kontinuierlich zu verbessern. Unsere Unternehmensphilosophie benennt wesentliche Elemente einer agilen Organisation. „Agil“ beschreibt ein neues Denken, das den Teams die Verantwortung über die Prozesse gibt. Dabei wird aus Kontrolle "Dienen", d.h. die Unterstützung der leistungserbringenden Mitarbeiter durch das Management.

Ein neues Denken

Agile Ansätze sind der Versuch, flexibler auf Kundenanforderungen einzugehen und die Organisation auf den Nutzen der Arbeitsergebnisse, mit dem andere weiterarbeiten, zu fokussieren. Angewendete agile Methoden sind Daily Standups, Selbstkontrolle, Selbstverbesserung, Automatisierung monotoner Arbeiten. Eine angewendete agile Regel lautet beispielsweise, sprich mit dem, der von der Entscheidung betroffen ist und entscheide dann.

esyoil in der Zukunft

Wir brauchen das Öl und schätzen es nicht.

Heizöl hat heute den Charme ranzigen Frittenfetts. Das zeigt die politische und mediale Kultur. Brenn- und Kraftstoffe auf Mineralölbasis werden als umweltschädlich gebrandmarkt. Sie sind umweltschädlich, genau wie Erdgas, Autos und Batterien. Allen gemeinsam ist, dass sie bei Produktion oder Verwendung Massen von CO2 und anderen klimaschädlichen Gasen freisetzen sowie endliche Ressourcen verbrauchen. Das war vor 100 Jahren so und es ist heute so, mit dem Unterschied einer kaum ermesslichen Mengensteigerung.

Die Menge macht es.

Bei esyoil verstehen wir die Energiewende als ökologische, ökonomische und soziale Notwendigkeit. Wir begrüßen sie, wenn sie richtig gestaltet wird. Heizöl steht uns dabei nicht im Weg. Im Gegenteil, Heizöl hat heute und morgen die gleiche Daseinsberechtigung wie Gas und Strom. Das zeigt der Vergleich der vollständigen Umweltbilanzen für die verschiedenen Energieträger. Sie umfassen mehr als den CO2-Ausstoß an der Heizung. Wenn wir unser Habitat erhalten wollen, müssen wir den Verbrauch pro Wohneinheit reduzieren. Das gelang beim Heizöl bisher sehr gut. Die Verbrauchssenkung beträgt 45 Prozent in 20 Jahren.

Heizöl kann CO2-Neutralität.

Heizöl, Diesel und Benzin kann man aus Wasserstoff und Kohlendioxid (CO2) herstellen. Wenn Wasserstoff durch Wasserelektrolyse mit Solar- oder Windenergie gewonnen und CO2 aus der Luft hinzugefügt wird, sind die produzierten Brenn- und Kraftstoffe CO2-neutral. Das ist kein Traum, das geht mit real existierender Technologie, die man hierzulande besonders gut beherrscht. Diese sogenannten E-Fuels sollen alsbald hinreichend günstig in für die Verdrängung von Mineralöl notwendigen Mengen produziert werden. Sinnvollerweise geschieht das in dem Sonnengürtel rund um die Erde, in dem heute Mineralöl gefördert wird. Die Transportlogistik dafür besteht bereits. Ihr Einsatz ist in allen heute existierenden Ölheizungen und Verbrennungsmotoren möglich. Es gilt der Satz: Die größte CO2-Einsparung liegt in den nicht vor ihrem Nutzungsablauf produzierten Heizungen und Autos!

Heizöl ist Speicher.

Wir brauchen eine Heizung, weil im Winter zu wenig Sonne scheint. Damit taugt Solarstrom auch nur sehr bedingt für die Wärmeversorgung. Anders sieht es mit solar hergestelltem Heizöl aus. Es kann gespeichert werden, mindestens über ein Jahr. In Deutschlands Öllagern wird heute 12.500 mal so viel Energie gespeichert wie in Elektrizitätsspeichern. Die Lager werden zur Versorgungssicherheit gebraucht. Eine vergleichbare Pufferung wird die regenerative Stromwirtschaft in absehbarer Zeit nicht bieten können. Wenn den benötigten Ölvorräten sukzessive E-Fuels beigemischt werden, sind sie noch vor 2050 CO2-neutral. Mit ihnen können wir durch den Winter kommen. Mit rein regenerativem Strom gelingt das nicht.

Unsere Aufgabe ist Digitalisierung.

Den Übergang von mineralischem zu regenerativem Öl können wir bei esyoil lediglich als interessierte Zuschauer begleiten. Den Weg zur Digitalisierung des Heizölmarkts und verwandter Felder wollen wir maßgeblich mitgestalten, denn dafür haben wir Expertise.