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Kaufzeitpunkt nach der esyoil-Formel.

Der gute Zeitpunkt nach der esyoil-Formel

Wir stellten bereits vor einigen Jahren eine Formel auf, welche die Heizölpreis-Entwicklung bewertet. Aus Vergangenheitswerten wird dabei für die Gegenwart errechnet, ob der aktuelle Heizölpreis günstig oder ungünstig ist. Ist er günstig, gibt es ein Kaufsignal.

Günstige Kaufphasen gemäß unserer Formel sind eher die Ausnahme als die Regel. Die Grafik zeigt anhand der Preisentwicklung, was bisher errechnet wurde. Die grünen Balken sind die Phasen, in denen unsere Formel zum Kauf riet. Da wir nicht in die Zukunft schauen, sondern nur aus der Vergangenheit lernen können, kann sich das Resultat unserer Formel sehen lassen.

Kaufzeitpunkt nach der esyoil-Formel

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Heizöl-News

Heizölpreise wieder auf Jahrestief von Steffen Bukold

Brent-Rohöl bricht erneut ein. US-Ölproduktion steigt stärker als erwartet. Ölmarkt nur in Asien relativ stabil.

Der nahe Lockdown in Deutschland und Frankreich schickte gestern die Finanzmärkte auf Talfahrt. Das beschleunigte den Preissturz im Ölmarkt, der bereits schwach in den Tag gestartet war. Die 40-Dollar-Marke wurde rasch nach unten durchbrochen. Am Abend waren es nur noch knapp 39 Dollar, vier Prozent weniger als am Vortag. Das ist der niedrigste Stand für Brent-Rohöl seit Juni.

Zur schlechten Stimmung trugen auch die neuen Daten zu den Ölvorräten in den USA bei. Die Rohöllager wuchsen um vier Millionen Barrel. Aber dafür schrumpften die Produktlager (Benzin, Diesel, Heizöl) in etwa genauso stark und die Endnachfrage war relativ stabil. So weit, so gut, doch die Ölproduktion in den USA sprang unerwartet auf 11,1 Mio. Barrel. Das war deutlich mehr als erwartet. Es handelt sich zwar nur um erste Schätzungen, aber es reichte, um die Stimmung vollends zu ruinieren. Ein Marktgleichgewicht rückt mit solchen Zahlen in immer weitere Ferne.

Hier die Zahlen des US-Energieministeriums (DOE) und des US-Branchenverbandes (API) im Überblick: Rohöl: +4,6 Mio. Barrel (API) bzw. +4,3 Mio. Barrel (DOE) Heizöl und Diesel: -5,3 Mio. Barrel (API) bzw. -4,5 Mio. Barrel (DOE) Benzin: +2,3 Mio. Barrel (API) bzw. -0,9 Mio. Barrel (DOE) Ölproduktion: 11,1 Mio. Barrel pro Tag (1,5 Mio. unter Vorjahreswert) Nachfrage (4-Wochen-Durchschnitt): 18,9 Mio. Barrel pro Tag (2,4 Mio. unter Vorjahreswert)

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