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Kaufzeitpunkt nach der esyoil-Formel.

Der gute Zeitpunkt nach der esyoil-Formel

Wir stellten bereits vor einigen Jahren eine Formel auf, welche die Heizölpreis-Entwicklung bewertet. Aus Vergangenheitswerten wird dabei für die Gegenwart errechnet, ob der aktuelle Heizölpreis günstig oder ungünstig ist. Ist er günstig, gibt es ein Kaufsignal.

Günstige Kaufphasen gemäß unserer Formel sind eher die Ausnahme als die Regel. Die Grafik zeigt anhand der Preisentwicklung, was bisher errechnet wurde. Die grünen Balken sind die Phasen, in denen unsere Formel zum Kauf riet. Da wir nicht in die Zukunft schauen, sondern nur aus der Vergangenheit lernen können, kann sich das Resultat unserer Formel sehen lassen.

Kaufzeitpunkt nach der esyoil-Formel

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Heizöl-News

Heizölpreise ziehen weiter an von Claudia Lohse

Aufwärtstrend an den Ölbörsen bleibt stabil. Ölpreise markieren neue Langzeithochs. Heizöl auf höchstem Stand 2021.

Der Optimismus unter den Tradern an den Ölbörsen ist ungebrochen. Die Ölpreise haben sich von ihrem Tiefpunkt im vergangenen Jahr nicht nur deutlich erholt, sondern toppen inzwischen regelmäßig Rekorde der Vorkrisenzeit. Brent klettert auf den höchsten Stand seit April 2019 und steuert auf 75 Dollar zu. WTI kostet so viel wie seit Oktober 2018 nicht mehr.

Die Aussicht auf weitere konjunkturelle Besserung durch immer mehr Lockerungen von Coronamaßnahmen gibt den Ölfutures nach wie vor Aufwind. Stützend wirkt heute die Entwicklung der US-Lagerbestände bei Rohöl. Sie sollen in der abgelaufenen Berichtswoche drastisch – und damit weit stärker als erwartet – gesunken sein. Das meldet der Branchenverband American Petroleum Institute (API). Bestätigen die offiziellen Zahlen des Department of Energy (DOE) dies heute Nachmittag, so wären die Rohölvorräte die vierte Woche in Folge gesunken.

Abbauten bei den Ölvorräten deuten die Marktteilnehmer in der Regel als Zeichen der fortschreitenden Konjunkturerholung und einer höheren Nachfrage. Ob dies auch auf die Ölprodukte zutrifft, muss sich noch zeigen. API berichtet von einer Zunahme der Reserven bei Benzin und Diesel. Diese lag allerdings im moderaten Bereich. Grund könnte eine gestiegene Raffinerieauslastung sein. Für die genauere Einschätzung warten die Trader deshalb auf die offiziellen US-Ölbestandsdaten des DOE.

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