Heizölpreisein 03139

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Kaufzeitpunkt nach der esyoil-Formel.

Der gute Zeitpunkt nach der esyoil-Formel

Wir stellten bereits vor einigen Jahren eine Formel auf, welche die Heizölpreis-Entwicklung bewertet. Aus Vergangenheitswerten wird dabei für die Gegenwart errechnet, ob der aktuelle Heizölpreis günstig oder ungünstig ist. Ist er günstig, gibt es ein Kaufsignal.

Günstige Kaufphasen gemäß unserer Formel sind eher die Ausnahme als die Regel. Die Grafik zeigt anhand der Preisentwicklung, was bisher errechnet wurde. Die grünen Balken sind die Phasen, in denen unsere Formel zum Kauf riet. Da wir nicht in die Zukunft schauen, sondern nur aus der Vergangenheit lernen können, kann sich das Resultat unserer Formel sehen lassen.

Heizölpreis-Entwicklung für 03139

Durchschnittspreise für Ihre Region pro 100 Liter inkl. MwSt. bei 3.000 Liter Abnahme für Heizöl EL nach DIN 51603-1.

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Heizöl-News

Heizölpreise geben erneut nach von Steffen Bukold

Internationale Ölmärkte dümpeln vor sich hin. Deutscher Heizölmarkt sehr aktiv.

Die Rohölpreise fielen gestern zunächst im üblichen Trott der letzten Tage. Erst am Abend machten sie einen kleinen Sprung um einen Dollar nach oben und schlossen kaum verändert bei knapp 65 Dollar je Barrel. Damit ist der Markt jetzt schon den fünften Tag in Folge in einer unentschlossenen Seitwärtsbewegung. Die Eskalation zwischen den USA und Iran sowie der halbgare Handelsvertrag zwischen Washington und Peking sind schon fast vergessen. Die Trader warten auf neue Impulse.

Nach der OPEC meldete sich gestern die IEA zu Wort. Der neue Monatsbericht der Internationalen Energieagentur ließ die Prognosen zur Ölnachfrage unverändert. Für 2020 wird ein Plus von 1,2 Mio. Barrel pro Tag vorhergesagt. Das entspricht 1,2% und liegt im langjährigen Trend. Die Stabilität der Prognose ist eine Meldung wert, da die Zeit der Abwärtskorrekturen vorüber scheint. Die Weltwirtschaft hält sich stabiler als erwartet. Die Entspannung zwischen den USA und China sowie die Fortschritte der USA beim Handelsabkommen mit den Nachbarländern Kanada und Mexiko helfen mit.

Spannender sind die Zahlen zum Ölangebot. Im letzten Jahr steuerten die Ölproduzenten, die nicht zum OPEC-Kartell gehören, satte 2,0 Mio. Barrel pro Tag zusätzlich zum Ölangebot bei. Im laufenden Jahr sollen es laut IEA sogar 2,1 Mio. Barrel pro Tag werden. Das übertrifft das erwartete Plus bei der Ölnachfrage fast um das Doppelte.

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