Heizölpreisein 97653

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Liter
53,36 € 1.600,79 €
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Schimpfhauser & Dengl
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bis Mi. 08.07.2020
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Der gute Zeitpunkt nach der esyoil-Formel

Wir stellten bereits vor einigen Jahren eine Formel auf, welche die Heizölpreis-Entwicklung bewertet. Aus Vergangenheitswerten wird dabei für die Gegenwart errechnet, ob der aktuelle Heizölpreis günstig oder ungünstig ist. Ist er günstig, gibt es ein Kaufsignal.

Günstige Kaufphasen gemäß unserer Formel sind eher die Ausnahme als die Regel. Die Grafik zeigt anhand der Preisentwicklung, was bisher errechnet wurde. Die grünen Balken sind die Phasen, in denen unsere Formel zum Kauf riet. Da wir nicht in die Zukunft schauen, sondern nur aus der Vergangenheit lernen können, kann sich das Resultat unserer Formel sehen lassen.

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Heizölpreis-Entwicklung für 97653

Durchschnittspreise für Ihre Region pro 100 Liter inkl. MwSt. bei 3.000 Liter Abnahme für Heizöl EL nach DIN 51603-1.

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Heizöl-News

Heizölpreise: Und sie erheben sich doch von Klaus Bergmann

Die Stimmung der Ölszene wird euphorisch. Sie steigt wie Phönix aus der Asche und scheint ihre Ziele zu erreichen. Rohöl wird teurer, Heizöl auch.

Vor einem Monat schaute die weltweite Ölindustrie noch in den Abgrund. An seinem Eingang stand ein negativer Preis für US-Rohöl zur Lieferung im Mai. Heute wissen wir, dass es nicht der Eingang, sondern der Ausgang war. Inzwischen ist den verheerenden Vorhersagen eine andere Realität entsprungen. Die als zerstört gemeldete Nachfrage war nur gestört. Sie erholt sich mit den Lockerungen der nationalen Stillstände rasant. Der Preiskrieg unter den Produzenten ist beigelegt. Seit Wochen werden die Förderpumpen solidarisch gedrosselt. Wenn es so weitergeht, könnten Angebot und Nachfrage bereits im Juli ausgeglichen sein. Ausdruck finden Lage und Stimmung in stetig steigenden Ölpreisen.

Am Beispiel Indiens ist die Veränderung quantifizierbar. Das Land ist drittgrößer Ölverbraucher der Welt. Als Produzent steht es auf Platz 22. Deshalb ist es auf umfangreiche Ölimporte angewiesen. In der Spitze waren diese um 60 Prozent eingebrochen. Die gigantischen Raffineriekapazitäten, es sind die viertgrößten weltweit, mussten heruntergefahren werden, weil sie ihre Produkte weder im Inland noch im Ausland absetzen konnten. Mit der vorsichtigen Rückkehr zum gewohnten Leben beginnt man die Raffinerieproduktion wieder hochzufahren. Im Mai soll das Minus der Ölimporte gegenüber dem Vorjahr nur noch 35 Prozent betragen und im Juni soll das Vor-Corona-Niveau der Einfuhren erreicht werden. Die Nachfrage nach Ölprodukten kommt aus allen Verkehrs- und Produktionssektoren des Binnenmarkts und aus dem Ausland. Wie stabil die Lage sein wird, ist noch nicht absehbar. In Indien steigen die Corona-Fallzahlen noch exponentiell.

Die Internationale Energie Agentur (IEA) reduzierte die Erwartungen des Nachfrageeinbruchs in ihrem letzten Monatsbericht deutlich. Ihr Chef, Fatih Birol, zeigt sich überrascht von der schnellen Erholung des Ölmarkts. Der werde früher oder später zum alten Verbrauchsniveau zurückkehren und sogar darüber hinauswachsen. Seiner Meinung nach werden Hoffnungen auf eine Reduzierung der CO2-Emissionen aufgrund rückläufigen Öleinsatzes nicht erfüllt. Die Corona-Krise legt das Gegenteil nahe. Der Individualverkehr wird wachsen, weil Menschen nahe Kontakte meiden sollen und zukünftig meiden wollen.

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Heizölpreise für aus unserem Preisvergleich für verschiedene Liefermengen

Preis pro 100 Liter inkl. MwSt. bei entsprechender Abnahmemenge für Heizöl EL nach DIN 51603-1.
Menge 25.05.2020 26.05.2020 Differenz
1.000 L 64,06 € 58,27 € -5,79 €
1.500 L 60,45 € 55,95 € -4,50 €
2.000 L 59,26 € 54,88 € -4,38 €
2.500 L 58,07 € 53,81 € -4,26 €
3.000 L 57,48 € 53,36 € -4,12 €

Heizölpreise für

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