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Kaufzeitpunkt nach der esyoil-Formel.

Der gute Zeitpunkt nach der esyoil-Formel

Wir stellten bereits vor einigen Jahren eine Formel auf, welche die Heizölpreis-Entwicklung bewertet. Aus Vergangenheitswerten wird dabei für die Gegenwart errechnet, ob der aktuelle Heizölpreis günstig oder ungünstig ist. Ist er günstig, gibt es ein Kaufsignal.

Günstige Kaufphasen gemäß unserer Formel sind eher die Ausnahme als die Regel. Die Grafik zeigt anhand der Preisentwicklung, was bisher errechnet wurde. Die grünen Balken sind die Phasen, in denen unsere Formel zum Kauf riet. Da wir nicht in die Zukunft schauen, sondern nur aus der Vergangenheit lernen können, kann sich das Resultat unserer Formel sehen lassen.

Kaufzeitpunkt nach der esyoil-Formel

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Heizöl-News

Heizölpreise richten sich auf höherem Niveau ein von Claudia Lohse

API meldet knappere Versorgungslage in den USA. Gerüchteküche zur Förderpolitik der OPEC+ brodelt. Ölpreise steigen. Heizölpreise ziehen mit.

Die Ölpreise bewegen sich nahe ihrer Langzeithochs vom Montag. WTI notiert bei 73,30 Dollar je Barrel leicht darunter. Brent hingegen legt zum Start in die Wochenmitte noch eine Schippe drauf. Das Nordseeöl kostet mit 75,30 Dollar je Barrel so viel wie seit dem Herbst 2018 nicht mehr.

Die gute Nachfrageerholung in wichtigen Industriestaaten hält die Preisoptimisten an den Ölbörsen weiterhin bei der Stange. Preisstützende Impulse kommen heute Morgen von den US-Ölbestandsdaten, die der Branchenverband American Petroleum Institute (API) in der vergangenen Nacht vorlegte. Die vorläufigen Zahlen zeigen, dass der Konsum an Rohöl, Benzin und Diesel in den USA beständig steigt. API meldet für die abgelaufene Berichtswoche einen starken Rückgang der Rohölbestände um 7,2 Millionen Barrel. Dieser liegt deutlich über den Erwartungen und dicht an den hohen Abbauten, die wir bereits in der Vorwoche sahen. Bei den Ölprodukten Benzin und Diesel legten die Lagerbestände mit jeweils einer Millionen Barrel vergleichsweise gering zu.

Die gesunkenen Rohölvorräte im Land des traditionell größten Ölverbrauchs weltweit dürften durch eine stärkere Raffinerieauslastung bedingt sein. Wenn sich die Produktlager dabei nur leicht füllen, weist das auf eine gute Nachfrage hin. Bestätigen die offiziellen US-Ölbestandsdaten des Department of Energy (DOE) diese Markteinschätzung heute Nachmittag, gibt das den Ölfutures weiterhin Auftrieb.

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