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Kaufzeitpunkt nach der esyoil-Formel.

Der gute Zeitpunkt nach der esyoil-Formel

Wir stellten bereits vor einigen Jahren eine Formel auf, welche die Heizölpreis-Entwicklung bewertet. Aus Vergangenheitswerten wird dabei für die Gegenwart errechnet, ob der aktuelle Heizölpreis günstig oder ungünstig ist. Ist er günstig, gibt es ein Kaufsignal.

Günstige Kaufphasen gemäß unserer Formel sind eher die Ausnahme als die Regel. Die Grafik zeigt anhand der Preisentwicklung, was bisher errechnet wurde. Die grünen Balken sind die Phasen, in denen unsere Formel zum Kauf riet. Da wir nicht in die Zukunft schauen, sondern nur aus der Vergangenheit lernen können, kann sich das Resultat unserer Formel sehen lassen.

Kaufzeitpunkt nach der esyoil-Formel

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Heizöl-News

Sommerflaute bei den Ölpreisen von Steffen Bukold

IEA gibt pessimistischen Ausblick auf Ölnachfrage. Heizöl bleibt in der Nähe des Vierjahrestiefs.

Ein weiterer Tag ohne große Preisbewegungen: Noch immer steht Brent-Rohöl in der Nähe der 45-Dollar-Marke. Der einzige preistreibende Impuls waren gestern die neuen Arbeitslosenzahlen aus den USA, die etwas glimpflicher als erwartet ausfielen. Die knapp 1 Million Neuanträge in der letzten Woche sind andererseits auch kein Grund zum Jubeln. Die US-Wirtschaft befindet sich nach wie vor in einer schweren Rezession und wartet auf das dringend benötigte neue Konjunkturpaket. Doch die heillos zerstrittenen Parteien können sich noch immer nicht einigen.

Auf den ersten Blick ist es da verwunderlich, dass die Aktienmärkte in unmittelbarer Nähe neuer Allzeithochs schweben. Doch die Zentralbanker haben die Finanzmärkte mit billigem Geld so massiv überschwemmt, dass die Investoren nach allem greifen, was auch nur die kleinste Rendite verspricht. Auf dieser Geldwelle schwimmt auch der Ölpreis mit, der ja schon immer ein Hybrid war zwischen realem Rohstoff und "Paper Oil", also einem börsennotierten Wertpapier. Aber auch der reale Rohstoffmarkt drückt die Ölpreise künstlich nach oben, denn das OPEC-Kartell und Russland fabrizieren hier schon seit dem Frühjahr künstliche Verknappungen.

Wenn sich der Ölpreis also trotz Geldschwemme und Kartell nicht weiter nach oben bewegt, dann wird die tatsächliche Lage im Ölmarkt alles andere als rosig sein. Einen Einblick in die Misere gab gestern der Monatsbericht der Internationalen Energieagentur (IEA).

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