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Kaufzeitpunkt nach der esyoil-Formel.

Der gute Zeitpunkt nach der esyoil-Formel

Wir stellten bereits vor einigen Jahren eine Formel auf, welche die Heizölpreis-Entwicklung bewertet. Aus Vergangenheitswerten wird dabei für die Gegenwart errechnet, ob der aktuelle Heizölpreis günstig oder ungünstig ist. Ist er günstig, gibt es ein Kaufsignal.

Günstige Kaufphasen gemäß unserer Formel sind eher die Ausnahme als die Regel. Die Grafik zeigt anhand der Preisentwicklung, was bisher errechnet wurde. Die grünen Balken sind die Phasen, in denen unsere Formel zum Kauf riet. Da wir nicht in die Zukunft schauen, sondern nur aus der Vergangenheit lernen können, kann sich das Resultat unserer Formel sehen lassen.

Kaufzeitpunkt nach der esyoil-Formel

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Heizöl-News

Heizölpreise bleiben Kaufpreise von Klaus Bergmann

Globale Ölindustrie leidet schwer. Der Ölmarkt ist auch ein Krisenmarkt. Im Schlepptau der Aktienmärkte ziehen Rohölpreise trotzdem an. Heizölpreise gehen mit.

Die Corona-Pandemie erweist sich als größte Bremse für Lebensart und Wirtschaftsfluss des modernen Menschen seit dem Ende des zweiten Weltkriegs. Sie wird diese Funktion noch lange innehaben. Ob zu Recht oder zu Unrecht wird später entschieden. Eine Pleitewelle unter Menschen und Unternehmen wird eine der Konsequenzen dieser Bremse sein. Ob sie nur bereinigt, was zu lange mit billigem Geld erhalten wurde oder substanzielle Werte vernichtet, wird die Zukunft zeigen.

Im Ölmarkt wird die Nachfrage ausgebremst. Man versucht das Angebot darauf einzustellen, mit mäßigem Erfolg. Wer Öl hat, will oder muss es verkaufen, um ein Land oder ein Unternehmen einigermaßen zusammenzuhalten. Im Ölkartell OPEC ist man gemeinsam mit einigen Alliierten bemüht, die Last der Produktionsdrosselung unter den assoziierten Teilnehmern gerecht zu verteilen. Oberflächlich betrachtet klappt das ganz gut. Die Details sorgen für Streit. Einige Länder, allen voran Irak, Nigeria und Russland, halten sich nicht an die Abmachungen. Sie provozierten mit ihrem latenten Überangebot Streit und riskieren, den mit Mühe auf ein für sie leidlich auskömmliches Niveau gekämpften Ölpreis erneut abstürzen zu lassen.

Es gibt einen Plan, die Produktion nach und nach wieder zu steigern. Als dieser erstellt wurde, rechnete man noch mit einer schnelleren Erholung der Wirtschaft. Heute wäre die Kürzungsallianz vermutlich gut beraten, mit Fördererhöhungen weiterhin zurückhaltend zu sein. Die Not lässt das kaum zu. Im Juli wurde mehr Öl gefördert als im Juni und im August wird mehr Öl gefördert als im Juli. Die genannten Quotenbrecher sollten ihre Steigerung nach neuer Absprache so restriktiv handhaben, dass sie in Summe quotentreu sind. Sie werden es vermutlich nicht tun.

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