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Heizölpreise geben deutlich nach

Höhere Rohölbestände in den USA und schwache Konjunkturdaten belasten Stimmung im Ölmarkt.

Heizölpreise wieder interessant

Trader wollen Fakten sehen bei Handelsvereinbarungen zwischen USA und China. Erwartete Überversorgung 2020 dämpft: Ölpreise geben nach. Heizölpreise sinken auch.

Heizölpreise: Es geht weiter leicht abwärts

Ölpreise geben weiter nach. Sie warten auf neue Impulse. Auch die Heizölpreise bewegen sich kundenfreundlich abwärts. Ein Heizölkauf ist aktuell deutlich günstiger als vor einem Jahr.

Heizölpreise üben den Abwärtsdreh

Lahme Wirtschaft, wenig Ölnachfrage, wachsendes Ölangebot. Das ist der Stoff, aus dem in Kürze Ölpreise gebildet werden. Noch steigen die Rohölpreise. Die Heizölpreise fallen hingegen.

Ölpreise legen erneut zu

Sturmtief im Golf von Mexiko und mögliche OPEC-Aktionen nähren Optimismus. Markt bleibt dennoch skeptisch.

Kurswechsel im Ölmarkt

Ölpreise steigen nach unerwartetem Lagerabbau in den USA. Heizöl bislang unbeeindruckt.

Heizölpreise über 20 Prozent günstiger als vor einem Jahr

Die Welt braucht immer weniger OPEC-Öl. Kein Ende des Trends in Sicht. Rohöl etwas teurer. Heizölpreis rührt sich nicht.

Heizölpreise: Gute Aussichten voraus

Perspektivisch ist zu viel Öl im Markt. Finanzjongleure versuchen ihre Wetten auf steigende Kurse loszuwerden. Rohölpreise geben etwas nach. Heizölpreise auch.

Heizölpreise zeigen sich kundenfreundlich

Ölpreise starten etwas niedriger in die neue Woche. Heizölpreise geben leicht nach. Heizölkauf ist aktuell deutlich günstiger als vor einem Jahr im Herbst.

Ölpreise erneut lethargisch

Sturmwarnungen in den USA und in Kanada. Lageraufbau in den USA. Chinas Wirtschaft wächst langsamer als erwartet.

Ölpreise weiter unter Druck

Überraschend starker Lageraufbau in den USA belastet. Vage Hoffnungen auf Durchbruch bei Brexit und bei Handelsgesprächen zwischen China und USA stützen.

Heizölpreise: Guter Kaufmoment angezeigt

IWF-Ausblick auf schwaches Wirtschaftswachstum belastet grundsätzlich. Ölpreise heute dennoch leicht aufwärts. Heizölpreise gehen mit.

Heizölpreise: Trendwechsel im kurzfristigen Bereich

Ein Deal, der keiner ist, lässt Ölpreise fallen. Konjunktur schwächelt zunehmend. Wachstum gibt es nur bei Lügen und Sanktionen.

Nicht die besten aber sehr gute Heizölpreise

3000 Liter sind im Schnitt 400 € günstiger als vor einem Jahr.

Heizölpreise: Ölpreise ziehen nach Explosion auf iranischem Öltanker an

Angriff im Roten Meer treibt Ölpreise nach oben. Heizölpreise ziehen mit. Anteil unserer Kunden, die auf günstigere Preise hoffen, lässt nach.

Ölpreise treten auf der Stelle

Kein Fortschritt bei Handelsgesprächen zwischen China und USA. Anstieg der Rohölvorräte in den USA.

Ölpreise und Basketball

Handelsgespräche zwischen USA und China bleiben marktbestimmend. Krise in Equador. Invasion türkischer Truppen in Nordsyrien.

Heizölpreise deutlich unter Vorjahr

Finanzjongleure suchen vergeblich nach langfristigen Gewinnmöglichkeiten im Öl. Rohölpreise dennoch etwas höher. Heizölpreise auch.

Heizölpreise: Ölpreise abwartend

Ölpreise warten auf neue Impulse durch Monatsberichte. Heizölpreise leicht teurer. Mehrheit unserer Kunden hofft auf günstigere Preise.

Ölpreise fallen weiter

Weltwirtschaft auf dem Weg in die Rezession. Lagerbestände in den USA steigen. Unruhen im Irak bremsen Preisverfall.

Heizölpreise vergleichsweise gut

Gesunkene US-Rohölbestände lassen Ölpreise steigen. Heizölpreise geben dennoch nach.

Heizölpreise gut, aber Lieferzeiten lang

Saudi-Arabien produziert mehr als vor dem Anschlag. Rohölpreise fallen. Heizölpreise sinken.

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